Eric Clapton über „gehirngewaschene Kinder“ und warum er kein Fernsehen mehr sieht

Mr. Slowhand hat sich in Sachen Corona-Pandemie noch einmal zu Wort gemeldet und scheut keine Kritik. Die Musiklegende war heftig angegriffen worden, nachdem Clapton Komplikationen nach seiner Impfung gegen Corona öffentlich gemacht hatte und sagte, dieser Schritt sei ein großer Fehler gewesen.

Im Video-Interview mit dem YouTube-Kanal „Oracle Films“ schildert Clapton, welche Auswirkungen seine Äußerungen zu den Corona-Maßnahmen nach sich zogen. Sein Telefon klingele nicht mehr so häufig, befreundete Musiker und Bekannte würden sich plötzlich nicht mehr melden, aber auch innerhalb der Familie sei es zu Spannungen gekommen. Er habe Angst um seine Kinder, die auf ihn wie gehirngewaschen wirken, so der Musiker. Die Einschränkungen würden sie nur als vorübergehend betrachten und seine Warnungen nicht ernst nehmen. Die Maßnahmen der britischen Regierung betrachtet Clapton als „sadistische Propaganda“ wie im Roman „1984.“ Fernsehen schaue er nicht mehr, sondern informiere sich über Telegram, weil er nirgendwo Informationen über die Risiken der Impfung bekommen habe. 

Noch ist das Interview auf Youtube verfügbar: 

https://www.youtube.com/watch?v=4OHmMKrVbNk