Einheimische sollen Platz machen

Die Jugendorganisation der AfD, Junge Alternative (JA), hat auf eine Äußerung von Maxi Schafroth, „Fastenprediger” des Nockherbergs, reagiert, indem sie Schilder in dessen Heimatgemeinde aufstellte. Auf diesen war zu lesen:

Zentrale Asylbewerberunterkunft Stephansried „Macht bitte Platz für Leute, die zu uns wollen!“

Schafroth hatte sich zuvor in seiner Rede auf dem traditionellen Starkbierfest der Paulaner Brauerei in München an Kritiker der Masseneinwanderungspolitik gewandt und sie aufgefordert, „Platz zu machen“ und zwar „für Leute, die zu uns wollen!“

Franz Schmid, Vorsitzender der JA Schwaben, sagt dazu:

„Wenn Maxi Schafroth die einheimische Bevölkerung dazu auffordert, Platz zu machen für Einwanderer, dann hat er wohl auch nichts dagegen, wenn wir damit in Stephansried, seiner Heimatgemeinde, anfangen. Laut Regierung hat der Bezirk Schwaben eine offene Soll-Erfüllungsquote von 1.080 Asylanten. Diese könnten in einer zentralen Aufnahmestelle vor dem Hof der Schafroths Platz finden. Wir haben schon einmal für die richtige Beschilderung gesorgt. Gern geschehen.”


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Kommentare

8 Antworten zu „Einheimische sollen Platz machen“

  1. bild hat darüber berichtet… und jetzt:

    Führungswechsel bei der „Bild“-Zeitung Kritische Chefredakteure gefeuert, “politisch korrekte” eingesetzt

    Wie aus heiterem Himmel feuerte der Springer-Verlag die gesamte Führung von Deutschlands größter Zeitung. Waren sie zu regierungskritisch? Und/oder zu farblos? Eine Spurensuche.
    wer braucht die noch wenn sie plötzlich politisch abhängig wird…. ich nciht

    1. Rumpelstilzchen

      “Landser” Rotzheimer von der Russen-Front, pardon…Ronzheimer, soll jetzt stellv. Chefredakteur spielen dürfen, im “bunten Wertewestenkäseblättchen” des Herrn Döpfner und der Frau Friede…aus dem KKR-Universum.

  2. Dänemark setzt erneut Akzente für eine klare Asyl- und Remigrationspolitik. Die Regierung in Kopenhagen hat zwei weitere syrische Regionen als sicher eingestuft – damit gibt es für viele Asylanten keinen realen Fluchtgrund mehr. Geflohene Syrer sollen nun in ihre Heimat zurückkehren.

    Die dänische Regierung verfolgt seit einigen Jahren eine strikte und wirkungsvolle Migrationspolitik.

  3. ClaudiaCC

    Sehr gute Aktion von der Jungen Alternative, die den Irrsinn der Massenmigration deutlich macht !

    1. alle wollen bei ddr2 – harz4- arbeiten…
      Zuwanderung…………
      Deutschland ist auf ausländische Fachkräfte angewiesen… ? ja stimmt – aber-woher sollen die kommen…

      richtig ist: harz4 ist auf ausländische ruhe-fachkräfte angewiesen …

      harz4 hat die letzten 8 jahre die meisten überfall-fachkräfte eingestellt, warum:
      weil bei harz4 ein guter stundelohn mit 1000 extras bezahlt wird… da kommt der kleine handwerksbetrieb schon lange nicht mehr mit…
      alle wollen bei ddr2-harz4- arbeiten…
      doch schön wenn die fachkräfte so eine gute althergebrachte deutsche firma für ihre aufenthalt bevorzugen…

  4. Force Majeure

    Das ist eine Aktion die überall dort durchgeführt werden sollte, wo die woken Zeitgenossen wohnen.

  5. Rumpelstilzchen

    Wenn es nach mir ginge, würde direkt neben jedem Wohnhaus eines/r grünen, roten, schwarzen und gelben BT-Abgeordneten eine riesige “Erstaufnahmeeinrichtung” errichtet, und selbstverständlich auch direkt neben der Wohnung jedes Kabinettmitglieds.
    Die sollen alle ihre “Medizin” selber kosten.
    Außerdem müsste jede/r der Genannten mindestens 3 männliche unbegleitete minderjährige “Flüchtlinge” aus Afghanistan, Syrien, Somalia oder Gambia in ihr Heim aufnehmen, zwecks “Integration”
    So würde ein Schuh draus.
    Die Aktion der JA war – so betrachtet – ein guter Startschuss.

  6. Hünefeld

    Zuerst soll er sein Haus räumen um die netten Menschen aufzunehmen. Die Unterbringung gegenüber muss der zweite Schritt sein.