Die Berichterstattung folgt den üblichen Mustern. In Deutschland wird von einem 19-jährigen Österreicher geschrieben, der einen Anschlag auf die inzwischen abgesagten Taylor Swift Konzerte geplant haben soll. In Österreich werden immerhin die nordmazedonischen Wurzeln des Terrorverdächtigen erwähnt, der sich erst kürzlich radikalisiert haben soll. Wie immer werden Nachbarn gefragt, die bestätigen, dass die Eltern „ganz nette“ Leute seien. Blabla. Dann habe sich der 19-jährige Mann einen Vollbart wachsen lassen…
Mittlerweile sind zwei 17-jährige Komplizen festgenommen worden. Bei einem, so betont die Lügenpresse, sei die Mutter Österreicherin. Und der Vater? Was sich nicht mehr verheimlichen lässt, ist der Name des Hauptverdächtigen, er heißt Mohammed – keine weiteren Fragen mehr. Der Islam gehört nicht zu Europa!



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2 Kommentare zu „Ein Österreicher namens Mohammed“