ai-generated

Ein Krokus in der deutschen Rundfunkwüste

Der Rundfunk in Deutschland ist, wie seine Fernseh-Varianten, ein intellektuell-propagandistisches Katastrophengebiet. Es wechseln zwar die Bundesländergrenzen, aber der Einheitsbrei einfältiger Indoktrination bleibt. Privatsender kommen hinzu, sind aber keineswegs privat, sondern gehören Medienkonzernen, die ihrerseits an den Tröpfen der Regierungen hängen und zu oft als Verstärker linksfaschistischer Tendenzen fungieren. Eine Ausnahme dieser traurigen Typologie bilden Musiksendungen. Für das gesprochene Wort gibt es seit Jahrzehnten so gut wie keinen Grund zum Einschalten, da die Leierei von vorne herein bekannt ist: Zu Tausenden Malen der „Russische Angriffskrieg“, die „rechtsextreme Partei xyz“, die querdenkenden „Verschwörungs“schwurbeler und was die weiteren Leerformeln sonst noch hergeben. Man kann es nicht mehr hören.

Die Schweiz schafft Abhilfe: Von dort sendet Faeser-sturmfrei und ohne Bademäntel das „Kontrafunk.radio“

Als Älterer weiß man, dass zur Hitlerzeit die Schweizer Eidgenossen mit verlässlichen Meldungen zum tatsächlichen Frontgeschehen aushelfen mussten. Der Verfasser entsinnt sich der Einstellung des elterlichen Radios auf einen ihrer Sender, die man wegen der Nachbarn weit unterhalb der Zimmerlautstärke hören musste. Ein Verpfeifen durch Ungesehene war in den letzten Kriegsmonaten lebensgefährlich und man konnte wegen Abhörens von Feindsendern und Zersetzung von Wehrkraft schwerst bestraft werden. Die Schweizer Stationen sind für ältere Zeitgenossen jederzeit im Gedächtnis und es bedarf keiner mnemotechnischen Verrenkungen, wenn sie das heute bekannte Sechs Uhr-Ausheben deutscher Redaktionen durch Medien und Polizeikommandos und die Individualbegleitung der Überraschten durch Polizisten sogar auf die Toiletten wegen angeblicher Gefahr im Verzuge Revue passieren lassen. Angeordnet von einer Ministerin, deren Unterschied zur reinrassigen Linksfaschistin für viele unauffindbar sein dürfte. Das alles muss vorweggeschickt werden, wenn man die Bedeutung eines offenkundig unabhängigen Radios namens „Kontrafunk.radio“ aus der Schweiz im heutigen deutschen Empfangsgebiet (Internet) angemessen würdigen will. Der „Kontrafunk“- Redaktion kommt so schnell keine diktatorische Nasty Fieser ins Haus und so hört sich das Programm auch an. Man sendet im Internet rund um die Welt, wie das Hörerecho zeigt. Zu Politik, Wirtschaft, Geisteswissenschaft, Gesellschaft und Kultur schickt man stets hörenswerte Beiträge und die Journalisten von Staats- und Kartellfunk müssen sich in Grund und Boden schämen, wenn sie auch nur einen diese Klartexte hören. 

Sehr gut am „Kontrafunk.radio“: Man kann die aktuellen und anderen Beiträge herunterladen und als Reiseproviant mitführen

„Kontrafunk.radio“ empfängt man weltweit mit allem, was ins Internet geht – Handy, Laptop, IP-Armbanduhr, Rechner usw. Da man im Auto und in weniger dicht besiedelten Gebieten in Funklöcher gerät, lohnt sich die Vorab-Proviantierung: Man kann alles Aktuelle und das ganze Archiv durchstöbern und sich die passenden Beiträge schnell herunterladen, um sie störungsfrei abspielen zu können. Dem Verfasser hat das schon manche Flug- und Fahrtzeit anregend verkürzt. Hier zum Sender.