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Die CO2-Maßnahmen erscheinen genau so unwissenschaftlich wie die Corona-Politik

Mit allen Rechtsmitteln haben sich Karl Lauterbach und seine Leute gegen die Bekanntgabe der Coronakrisen-Protokolle gewehrt. Klarer Fall: Der ahnungslose Kemfertismus buyxte herum, um die politischen Vorgaben aus dem Hause Lauterbach im pseudowissenschaftlichen Gewand erscheinen zu lassen, das die Medien vor jeder kritischen Musterung schützten. Wer den amtlichen Unsinn ablehnte, „an und mit“ Corona gehöre in dieselbe Kategorie oder bezweifelte, Inzidenzen seien aussagekräftig, obschon sie von der Zahl der Teste abhingen, wurde zum „Covidioten“ und „Coronaleugner“ gestempelt, auf den die ganze Republik mit dem Finger zu zeigen hätte – so die Forderung von RTL- Vorbeter Nikolaus Blome. Wer die Tatsache vortrug, dass es gegen submikroskopisch kleine Viruspartikel nichts nütze, wenn die Gesunden – speziell Bärtige – mit seitlich offenen Vliessmasken herumlaufen, wurde polizeilich verfolgt. Wer angesichts des mittleren Covid-19-Sterbealters von 82 Jahren die Intensivmediziner darauf hinwies, dass man sogar über 80-jährige Gesunde mit einer 14-tägigen Sauerstoff-Überdruckbeatmung in Bauchlage und der erforderlichen Narkose umbringen könne – ganz ohne SARS-Co-19-Infektion – wurde als Störer beiseitegeschoben. Wer aus dem kleinen Einmaleins der Epidemiologie argumentierte, dass man Viren nicht durch Generalstilllegung  ausrotten könne, was schon seit den Cordons sanitaires gegen die Pest vergangener Jahrhunderte bekannt ist, wurde von den Medien totgeschwiegen. Wer auf unstimmige Berechnungen von Regierungsberatern zu angeblichen Lockdown-Erfolgen hinwies, wurde geblockt (hier). Wer die wissenschaftlich abartigen Verböserungsarbeiten an Coronaviren in China benannte und den hoch wahrscheinlichen Laborursprung des Co-19-Virus vermutete, wurde als Verschwörungstheoretiker und Schwurbler verfolgt.

Heute hat sich die Kritik der sogenannten „Covidioten“ in weiten Teilen als richtig herausgestellt. Das – in Deutschlands Medien als „unverantwortlich“ kritisierte – liberale schwedische Modell ohne Lockdowns und Maskenzwänge hat gesundheitlich und wirtschaftlich weit weniger Schaden gezeitigt als das deutsche Vorgehen. Schuld am vermeidbar ungünstigen Verlauf der Krise sind Wissenschaftler im Gravitationsfeld von Politik, Medien und Finanzen, die sich hergaben, die teilweise einfältigen Einfälle der Politik pseudowissenschaftlich zu verbrämen, den Medien zu verkaufen und durchsetzen zu helfen. Eine Schlüsselformulierung dazu zitiert „Apollo“ aus den RKI-Protokollen:

„Die Absonderungsregelungen …  beruhen nicht primär auf einer Bewertung der wissenschaftlichen Evidenz durch das RKI, sondern wurden politisch durch die MPK (Ministerpräsidentenkonferenz), der GMK (Gesundheitsministerkonferenz) bzw. durch Herrn Minister Lauterbach selbst festgelegt.“

Sind auch die Dekarbonisten mit ihrer CO2-Rabulistik politisch abhängige Phrasendrescher?

So weit, so schlecht. Wie aber steht es mit der anderen großen Umpflügung, der Klima– und CO2-Politik? Hier werden eine grundstürzende Umgestaltung des Lebens unter Verarmung breiter Schichten, gigantische Schulden samt Inflation und Zinsraub an den Sparern sowie eine flächendeckend Denunziations-gestützte Bevormundung der Bevölkerung durchgezogen unter der Ansage „Das menschengenerierte CO2 muss weg – folgt der Wissenschaft!“. Hier ist schon die erste intellektuelle Blockade. „DIE“ Wissenschaft gibt es gar nicht, weil Forscher verschiedene Wege gehen und im Vergleich allein ihre reproduzierbaren Messungen über richtig und falsch entscheiden, nicht aber Abstimmungen oder Unterschriftslisten. Wer die braucht, ist per se unwissenschaftlich. Aber auch hier werden Kritiker weggebeamt, die Wichtiges zu sagen haben. Zum Beispiel Nobelpreisträger und Hunderte weiterer Wissenschaftler, die das lebensbedingende CO2 und seinen geringfügigen Anstieg hinter der zweiten Nachkommastelle als nachrangig für einen Temperaturanstieg auf der Erdoberfläche betrachten und das kostspielige Billionenprojekt „Dekarbonisierung“ für überflüssig erklären. Wesentlich wichtiger erscheint ihnen die Modulierung der Sonneneinstrahlung durch unterschiedliche Wolkenbildung (hier). Es ist plausibel, dass geringe Schwankungen des Spurengases CO2 weniger von Belang sind als die wechselnd auf die Erdoberfläche eingestrahlte Sonnenenergie. Erwärmt sich davon das Meer, so resultiert daraus ein CO2-Anstieg. Nicht umgekehrt.

Der Mitgewinner des Nobelpreises für Physik 2022, John Clauser – also ein anderes Kaliber als Klima-Greta+Luisa – stellt fest, dass sich die fehlgeleitete Klimawissenschaft ‚in eine massive schockjournalistische Pseudowissenschaft verwandelt hat‘.

Wir sind an die Verwechselung von Ursache und Wirkung durch die Politik sowie den grenzenlosen Unfug ihrer Geschwätzfächer gewöhnt. So lange die Politiker andere nur kreuzweise in die falsche Sauna schicken, können sie uns mal kreuzweise…  . Der Zerstörung unseres Landes über den Corona- und den CO2-Schwachsinn sollten wir aber nicht länger unbeteiligt zusehen. Am 3. August 2024 ruft der Querdenker und politische Häftling Michael Ballweg (9 Monate U-Haft mit abschließender gerichtlicher Ablehnung eines Prozesses in der Hauptsache) zur Demonstration nach Berlin. Jeder, der abkömmlich ist, sollte dort aufschlagen: hier.

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