Kurz vor wichtigen Landtagswahlen ein augenscheinlich rechtswidriger Schlag der – im Neofa-Umfeld schillernden – Ministerin Fäser: Die Firma „Compact GmbH“ wird mal eben zum „Verein“ umbenannt und verboten. Mit dieser absolut neuen Erfindung werden Rollkommandos – so empfinden sie die Heimgesuchten – zum Zwecke von Beschlagnahmen durch die Republik geschickt. Woher diese Eile? Der „Compact“- Verlags-Chef Elsässer betont, in 14 Jahren niemals eine Verurteilung wegen der stereotypisch vorgeworfenen Fäserschen „Anti-Ismen“ bekommen zu haben. Da kann von „Gefahr im Verzug“ keine Rede sein.
Frau Fäser bekommt als Ministerin ca. eine Viertelmillion Euro im Jahr – die wären künftig gefährdet, wenn die AfD gewänne
Wie immer, ergibt die Betrachtung der möglichen Geldströme zusätzlichen Aufschluss, warum etwas passiert. Die Ministerin F. bekommt, einschließlich aller Vergünstigungen, jährlich geschätzt eine Viertelmillion Euro. Für eine Frau ihrer Vorbildung ist das denkbar interessant. Noch interessanter ist, dass ein substanzieller Anstieg der AfD in den kommenden Wahlen bedeuten würde, dass Frau Fäsers Chancen auf eine Fortführung ihres Ministeramtes einbrächen. Schaffte es dagegen die Ministerin, die AfD und ihre publizistischen Unterstützer – hier: den „Compact“-Verlag – zu schwächen, am Wirksamsten: auszuradieren, sähe die Zukunft der Dame deutlich heller aus.
Jeder darf dreimal raten, ob auch nur der allergeringste Interessenkonflikt bei der Frau bestehen könnte.




7 Kommentare zu „„Compact-Verbot“: Hat es Fäser wegen ihrer eigenen Finanzen so eilig?“