Bundesregierung einigt sich auf „Kinderrechte“-Gesetzentwurf: Jetzt Telefonwelle bei MdBs starten

„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“ – Nach diesem Motto soll jetzt als großer Durchbruch der Bundesregierung eine inhaltliche Leerformel sogenannter „Kinderrechte“ das Grundgesetz aufblähen – angeblich ohne das Elternrecht zu mindern. Aber genau das ist eine Lüge.

Denn unabhängig davon, wie harmlos die Formulierung gesonderter „Kinderrechte“ im Grundgesetz erscheinen mag und sogar betont, die Erstverantwortung der Eltern bliebe unberührt: Allein die Tatsache einer Änderung des Art. 6 GG ruft zwangsläufig eine neue Rechtsprechung hervor und hebelt dadurch das bewährte fein austarierte Verhältnis von Eltern, Kindern und Staat aus – zu Lasten der Eltern und der Kinder.

Im Gespräch mit „Junge Freiheit“ betonte Hedwig von Beverfoerde, „dass „Kinderrechte“ im Grundgesetz Kindern kein einziges neues Recht bringen, dafür aber den staatlichen Behörden neue Zugriffsmöglichkeiten auf die Kinder. Es geht hier auch nicht um die Planung von Bolzplätzen, sondern um die Einführung einer Kita-Pflicht, Zwangsimpfungen u.ä.“

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Wir brauchen eine breite Protestwelle!

Machen Sie ganz klar, dass Sie Ihre Wahlentscheidung bei der bevorstehenden Bundestagswahl maßgeblich von der „Kinderrechte“-Frage abhängig machen werden. Die Abgeordneten müssen merken, dass uns Bürgern dieses Thema bitterernst ist.

mehr dazu und mitmachen: https://demofueralle.de/