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Brüsseler Raubzug: EU will ab 2028 deutsche Unternehmen zur Kasse bitten – AfD läuft Sturm

Die EU-Kommission plant neue Einnahmequellen für den EU-Haushalt – und das ab 2028. Besonders pikant: Etwa 20.000 deutsche Unternehmen sollen mit höheren Steuern zur Finanzierung eines aufgeblähten Zwei-Billionen-Budgets herangezogen werden. Für Malte Kaufmann, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, ist klar: „Brüssel bedient sich schamlos am wirtschaftlichen Rückgrat unserer Nation.“

Kaufmann warnt vor massiven Wettbewerbsnachteilen gegenüber außereuropäischen Firmen. Die Pläne gefährdeten Jobs und Wohlstand in Deutschland, während die Bürokratie in Brüssel weiter wachse. Die AfD-Fraktion stellt sich quer: Keine neuen Steuern, keine EU-Belastung für deutsche Unternehmen. Kaufmann fordert die Bundesregierung und alle Bundestagsparteien auf, endlich die Interessen deutscher Unternehmen zu schützen – bevor aus Brüsseler Planspielen wirtschaftliche Realitäten werden.