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Blackout in Berlin: Indymedia-Bekenner – AfD fordert Härte gegen Linksextreme

Nach dem Anschlag auf Strommasten in Treptow-Köpenick tauchte auf „Indymedia“ ein Bekennerschreiben auf. Parallel dazu lag der Südosten Berlins zeitweise lahm, zehntausende Menschen ohne Strom. Die mutmaßlichen Täter reden von einem Schlag gegen den „militärisch-industriellen Komplex“ in Adlershof – und verharmlosen die Folgen als „vertretbaren Kollateralschaden“. AfD-Innenexperte Thorsten Weiß nennt das „wirres Gefasel“ und warnt vor der realen Gefahr des Linksextremismus – wie die Berliner Zeitung berichtet.

Weiß bringt es auf den Punkt: Wer beatmete Patienten und Anwohner kalt erwischt, ist kein Aktivist, sondern ein Täter, der Menschenleben riskiert. Das im Bekennertext herumgereichte Feindbild von der „kapitalistischen Todesmaschine“ zeigt, wie skrupellos linke Extremisten Schäden an kritischer Infrastruktur in Kauf nehmen, solange es der eigenen Ideologie dient.

Die politische Wirklichkeit schaut anders aus, als es die Dauermantras der etablierten Parteien behaupten. Weiß verweist auf die polizeiliche Kriminalstatistik zur politischen Kriminalität – der erneute Anschlag spricht Bände. Konsequenz: Null Toleranz gegen linke Gewalt und konsequente Strafverfolgung, statt Relativierung.

Vom Berliner Senat erwartet der AfD-Politiker wenig. Wer es zulässt, dass linksextreme Sabotage als „halb so wild“ abgetan wird, sendet ein gefährliches Signal: Täter fühlen sich ermutigt, Bürger bleiben im Dunkeln – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Berlin braucht Sicherheit statt Ausreden.

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