Das Schlimmste an der Berliner Infantil-Politik ist die chronische Unterschreitung jeder intellektuellen Anforderung. Hinzu kommt die jahrzehntelange Durchseuchung von Medien, Beamtenapparat und Justiz mit Vertretern der woken geistigen Wüste, die sich dressieren lassen wie eine Riege Pudel im Zirkus. Auf diese Weise ist ein erschreckender Gleichschritt in Äußerungen und Handlungen etabliert worden, unter dem das gesamte Staatswesen leidet. Meisterstücke woker Nonsense-Regisseure, für die Hunderte bezahlter Regierungsorganisationen in vorderster Linie agieren, finden sich überall. Man denke nur, wie im Februar 2022 ab Sekunde Eins sämtliche Journalisten von Schleswig bis Garmisch das Unisono des „russischen Angriffskrieges“ verbreiteten, ohne auch nur kurz die Möglichkeit eines Präventivschlages bedacht zu haben. Oder, wie flächendeckend der groteske antiwissenschaftliche Unsinn der Coronazeit verbreitet wurde, man könne „an und mit“ Corona in einen Topf werfen zur Beurteilung der Krankheitsausbreitung. Oder, wie der Unfug der Hin-Rück-Hin-Rück-Ummeldung des Geschlechtes widerspruchslos rundum etabliert wurde.
Fahnenjunker a.D. Pistorius ruft nach Kriegsbereitschaft, aber Geheimdienste und Justiz verfolgen jeden Soldaten, der etwas für seine Heimat tun will als „Rechtsradikalen“
Die neuesten Bolzen grotesker Kindergartenpolitik werden sichtbar in den Forderungen, Deutschland müsse „den Krieg nach Russland tragen“, müsse „kriegstüchtig werden“, müsse die Wehrpflicht wider das Grundgesetz einführen und so weiter. Hier wird verlangt, dass sich unsere Soldaten gen Russland formieren und bereit sind, ihr Leben einzusetzen, um das Gemeinwesen zu „schützen“ (alias die Profitinteressen der Globalisten zu bedienen). Gleichzeitig mit der Forderung an die künftigen Wehrpflichtigen, notfalls auf ihr Leben für Deutschland zu verzichten wird flächendeckend – das ist das Auffällige – von einer entfesselten Justiz jeder verfolgt und drakonisch bestraft, der „Alles für Deutschland“ geben will. In vorderster Linie haut hier Markus Soider um sich, der seine Staatsanwaltschaften planmäßig auf alles ansetzt, was „Für Deutschland“ getan werden könnte. Neuestes Beispiel ist die berüchtigte Staatsanwaltschaft Bamberg, die soeben jemanden, der „Alles für Deutschland“ geschrieben hat, zu einer für Rentner unerschwinglichen Geldstrafe (Strafbefehl) verurteilen lassen will. Analoger Justizterror – so die Betroffenen – gilt seit Jahren den Soldaten, die Deutschland als ihre Heimat bezeichnen und verteidigen wollen. Sie werden von militärischen Abschirm- und Geheimdiensten überwacht und als „Rechtsradikale“ verurteilt. Sie sollen aber ihr Leben einsetzen. Geht es noch schwachsinniger?


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16 Kommentare zu „Berliner Schwachsinn: Bundeswehrsoldaten sollen ihr Leben einsetzen, aber wer „Alles für Deutschland“ geben will, wird bestraft“