Wieder eine Messerattacke am Freitag 21.2.25. Ein Tourist aus Spanien abgestochen. Wieder ein Syrer als Täter. Berlin versinkt im Chaos, doch die Politik schaut weg. Ein 30-jähriger Spanier, blutüberströmt am Boden des Holocaust-Mahnmals, das ist die Realität in Deutschland im Jahr 2025. Ein Land, das einmal als sicher galt, wird von einer Welle muslimischen Terrors erschüttert. Menschen haben Angst.
Ein Holocaustdenkmal wird zum Tatort
Ein Denkmal für die Opfer des Holocausts wurde zum Schauplatz einer brutalen Messerattacke. Die Symbolik ist unübersehbar. Der Täter: ein 23-jähriger Syrer. Warum? Weil der Rechtsstaat schwach ist, weil Abschreckung fehlt, weil diese Taten längst Alltag sind. Die Menschen sind entsetzt, doch ändern wird sich nichts. Die Täter wissen: Ihnen passiert nichts. Sie erhalten lebenslange Vollpension. Also tun sie es immer wieder.
„El País“, Spanien, schreibt:
Ein 30-jähriger spanischer Tourist wurde in Berlin in der Nähe des Holocaust-Memorials niedergestochen und befindet sich in ernstem Zustand. Die Polizei hat einen Verdächtigen syrischer Herkunft festgenommen.
Berlin – Hauptstadt der Angst
Ein Tourist besucht Deutschland und entkommt dem Tod nur knapp. Was wird der Rest der Welt denken? Berlin wird mehr und mehr zur Hauptstadt des Terrors. Aber der wahre Skandal ist die Reaktion: Politik und Medien werden mit Floskeln relativieren. Das Sicherheitsproblem hat einen Namen. Doch die Politiker, die diese massenhafte Migration befördert haben, weigern sich, Verantwortung zu übernehmen. Lieber reden sie von „Einzelfällen“, lieber belehren sie das Volk über „Toleranz“. Und währenddessen sterben Menschen.
„El Mundo“, Spanien, kommentiert:
Die deutschen Behörden haben vermieden, Details über den Angreifer preiszugeben, doch Zeugen behaupten, es handle sich um einen jungen Mann syrischer Herkunft.
Der Hundertste Einzelfall
Es sind keine bedauerlichen Ausnahmen. Es ist das Ergebnis einer Politik, die sich weigerte, die Grenzen zu bewachen. Deutschland ist Disneyland mit Vollverpflegeung. Die Straßen gehören nicht mehr den Bürgern, sondern jenen, die mit dem Gastgeber sprichwörtlich Schlitten fahren. Wie viele Opfer braucht es noch, bis sich endlich etwas ändert. Die Verantwortlichen in der Politik sitzen in gesicherten Vierteln, haben ihre Leibwächter und chauffierte Limousinen. Doch für das einfache Volk gilt: Augen auf, wenn man durch die Straßen geht. Es könnte das letzte Mal sein.
„ABC“, Spanien, berichtet:“
Der Angriff hat eine große Debatte über die Sicherheit in Deutschland ausgelöst, insbesondere da er nur wenige Tage vor den Wahlen stattfindet.
Spanische Berichte zum Vorfall:
El Mundo: https://www.elmundo.es/internacional/2025/02/21/67b8caf721efa082798b459a.html
El Confidencial: https://www.elconfidencial.com/mundo/2025-02-21/herido-grave-apunalado-memorial-holocausto-berlin-20250221200945-ntrc.html
20 Minutos: https://www.20minutos.es/noticia/5668738/0/varios-heridos-por-un-ataque-con-cuchillo-oeste-berlin/


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29 Kommentare zu „Berlin blutet: Ein Tourist fällt dem Messerterror zum Opfer“