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Bargeld unter Druck – Regierung will digitale Zahlpflicht einführen

Die Bundesregierung arbeitet an einer Pflicht, wonach in allen Geschäften künftig neben Bargeld auch mindestens eine digitale Zahloption angeboten werden muss. Offiziell wird dies als „Wahlfreiheit“ verkauft – in Wahrheit öffnet es die Tür zur schrittweisen Bargeldabschaffung. Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen hervor.

Während der Bürger mit schönen Worten von „Ressourcenschonung“ und „Bürokratieabbau“ eingelullt werden soll, bleibt der wahre Zweck klar: lückenlose Kontrolle und Eindämmung von Steuerbetrug. Gleichzeitig plant die Regierung eine Registrierkassenpflicht und die Abschaffung der Bonpflicht – ein Maßnahmenpaket, das die Gastronomie und den Einzelhandel komplett digitalisiert. Kritische Fragen zu Datenschutz, Überwachung und möglicher Überschuldung durch Mobile Payment beantwortet die Regierung dagegen nur vage oder verweist auf fehlende Daten.

Der digitale Euro wird schon als nächste Stufe ins Spiel gebracht. Kostenlos soll er sein – doch der Preis wäre hoch: totale Nachvollziehbarkeit aller Zahlungen. Ein „echtes Wahlrecht“ beim Bezahlen sieht anders aus.