Ausverkauf der Schweiz: Heimatmüde Blindflug-Politiker wollen Credit Suisse untergehen lassen

Gestern hat Roger Köppel bereits ein flammendes Plädoyer für das wichtigste Bankinstitut der Schweiz gehalten und dabei auch heftig gegen die SVP und die NZZ ausgeteilt. Heute legt er nochmals nach. Wie die Sache ausgeht, werden wir spätestens morgen erfahren.


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Kommentare

8 Antworten zu „Ausverkauf der Schweiz: Heimatmüde Blindflug-Politiker wollen Credit Suisse untergehen lassen“

  1. Geld macht nicht glücklich, aber früher hat es beruhigt. Heute ist alles beunruhigend…

  2. GUTEN MORGEN zum WORT am SONNTAG

  3. Rumpelstilzchen

    Sicher ist in dieser Angelegenheit jedenfalls. dass derzeit nichts sicher ist.

    Sollte die CS tatsächlich untergehen, wird dies eine üble KETTENREAKTION auslösen, die sich gewaschen hat, und damit ein internationales Finanzbeben der Sonderklasse.

    Es kann aber auch nicht sein, dass die schweizer Steuerzahler ein “To Big to Fail”-Institut retten müssen. Falls, wie offenbar aktuell angedacht, die UBS die CS übernimmt. dann stellt sich die Frage: Was macht die Schweiz dann, wenn die UBS strauchelt ?

    Allein diese Fragestellung zeigt schon, welcher Irrsinn hinter all diesen Rettungsaktionen steckt. Aber im Grunde ist es ohnehin nur eine Frage der Zeit, bis eine systemrelevante Bank ins Straucheln gerät und den Finanz-Tsunami ins Rollen bringt. Letztlich ist es vollkommen wurscht, welches Institut den Schwarzen Peter erhält.

    Besser, man geht schon mal in Deckung.

  4. Eugen Karl

    Wer schlecht wirtschaftet, geht pleite, so ist das in der Marktwirtschaft. Werden daraus resultierende Bereinigungen nich zugestanden, so wird es in ein paar Jahren umso schlimmer. Man hat das an der Euro-Retterei gesehen, aber Politiker sind fanatische Interventionisten und drehen die Spirale natürlich weiter bis zum großen Knall. Ein Goch auf die politischen Retter bis in den Untergang!

  5. Hallo Herr Koeppel,

    Sie beeindrucken mich immer wieder durch die Ihnen gegebene Sprachkraft.
    ErlaubenSie mir bitte, wenn Sie schon die Machenschaften der US-Amerikaner bereit sind zu kritisieren, einen sprachlich korrekten Hinweis zu geben, der infolge Ihrer medialen Wirkungsmacht auch Sprach- und Denkhaltung aller verbessern könnte.
    Wenn mein Sohn ein ungenuegend in Geographie bekommt, weil er den Kontinent Amerika mit dem Land USA gleichgesetzt hat, so ist das dem Nachplappern der Journalisten zu schulden, die im Kalten Krieg diese gewollte kulturimperialistische Konditionierung übernommen haben.
    Sprachoekonomisch gibt es keinen Grund von der sogar kürzeren Bezeichnung USA statt fälschlicherweise Amerika zu reden, wenn die USA gemeint ist. Auch Die Nutzung der Vorsilbe US- vor Adjektive usw. zu nutzen läuft der Sprachoekonomie und korrekten Bezeichnung nicht zu wider.
    Gut, wenn auch in der Weltwoche korrekte Sprache als Ausdruck korrekter Bezeichnung und Denkens Einzug haelt.
    Wäre das machbar und falls nicht, warum?
    Denn, wenn Klarheit leicht zu bewerkstelligen ist, sollte man nicht unsorgfaeltig leichtfertig auf den Kontext, der das schon hergeben verweisen.

    1. Rumpelstilzchen

      Ihr Gedankenansatz ist prinzipiell zwar nachvollziehbar, aber sie sollten bedenken, dass auch Fidel Castro jr.s aka Trudeaus Kanada zum selben US-amerikanisch-globalistischen “Amerika” und – in dem konkret von Koeppel bearbeiteten Kontext auch zum selben “(nord)amerikanischen” und hochmafiösen Finanzkraken-System gehört.
      Deshalb ist mit der Bezeichnung Amerika in diesem Zusammenhang zutreffenderweise der gesamte nordamerikanische Kontinent gemeint, und nicht “nur” die US-Konglomeration.

  6. Die gloreiche Geschichte des schweizer Finanzplatzes… Jeder Diktator, konnte da die seiner Bevölkerung gestohlenen Milliarden hinschaffen.

    Und die Schweizer haben da mehr als ein Jahrhundert fürstlich von gelebt.

    Das Ende der Schweizer Finanzindustrie kam allerdings schon als das Bankgeheimnis aufgehoben wurde.

    Es würde mich nicht wundern, wenn damit das Geschäftsmodell des Credit Swiss weggefallen ist und sie sich nach viel risikoreicheren Geschäften umsehen musste, die ihr jetzt beim Zinswechsel auf die Füße gefallen sind…