Mehr als jeder Vierte ist nicht deutscher Herkunft

Angeblich nur 13,74 Millionen Ausländer in Deutschland

Die Zahlen sind erschreckend. Im September dieses Jahres haben nach Angaben der Bundesregierung laut Ausländerzentralregister 13,74 Millionen Ausländer in Deutschland gelebt. Davon waren knapp 5,11 Millionen Staatsangehörige eines EU-Landes und gut 8,63 Millionen Drittstaatsangehörige, wie aus der Antwort der Bundesregierung (20/9336) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (20/9035) weiter hervorgeht. Im Dezember 2017 lag die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer danach bei mehr als 10,62 Millionen, von denen gut 4,58 Millionen die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes hatten und rund 6,04 Millionen die eines Drittstaates.

Was aus den Daten nicht hervorgeht und auch weiterhin verschleiert wird, ist die Zahl der „Deutschen“ mit sogenanntem Migrationshintergrund. Er taucht teilweise in Statistiken für den Bezug von Sozialleistungen auf. Es lässt sich jedoch nicht verschleiern, dass die meisten Sozialleistungen an „Personen nicht-deutscher Herkunft“ ausgezahlt werden.

Geht man von den offiziell erfassten Einwohnerzahlen in Höhe von 84,4 Millionen aus, dann beläuft sich der Anteil von Ausländern auf unglaublichen 16,3 Prozent.

Das Bundesamt für Statistik weist 23,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund aus. In Prozent wären das mehr als 28 Prozent, also mehr als jeder Vierte. Wie soll das weiter gehen?

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