Die AfD bleibt – nach Sachsen – auch in Brandenburg zweiter Sieger hinter einer Altpartei. Das ist für die junge Organisation, die ein Herr Merz vor kurzem noch zu „halbieren“ versprach, ein stolzes Ergebnis. Fast Menschen-unmöglich erscheint es im Licht der permanenten Manipulation der Staatsfunker und Kartellmedien. Sie betrügen Tag für Tag die Partei um den ihr zustehenden publizistischen Platz, laden AfD-Politiker so gut wie nicht in die Talkshows ein und wenn doch, dürfen diese kaum einen Gedanken zuendebringen, ohne dass dazwischengequatscht wird. Frau Dingsbums vom BSW mit Null-Komma-x Parlaments Repräsentanz wurde medial überall herumgereicht, die AfD als größte Oppositionspartei weitgehend totgeschwiegen. Den Vogel der Manipulation schoss mal wieder die ARD ab mit ihrer 100-er Sendung gegen die AfD kurz vor dem Wahltag, als sie Komparsen, Schauspieler und Politiker inkognito aufbot und in der Rolle von Durchschnittsbürgern gegen die AfD wettern ließ.
Die Kartelljournalisten fliegen im Regierungsflugzeug und die öffentlich Rechtlichen fürchten die Kündigung des Staatsvertrages
Die Gründe der permanenten Meinungsmanipulation contra AfD liegen auf der Hand: Der größte Kartellmedienverlag Deutschlands gehört fast zur Hälfte nordamerikanischen Finanztrusts und -Heuschrecken, die Milliarden sowohl an der Kriegshetze als auch an den resultierenden Waffenverkäufen verdienen, die von der AfD abgelehnt werden. Der Rest des Kartells beschäftigt u.a. von der Regierung bezahlte Journalisten, präsentiert Erfindungen eines „Corruptiv!“ – Syndikats, erhält Zahlungen für Regierungsbekanntgaben in Millionenhöhe und lässt seine Journalisten in den Regierungsflugzeugen als Presse-Jubelperser mitfliegen. Die öffentlich rechtlichen Medien fürchten die Kündigung des Medienstaatsvertrages durch AfD-geführte Bundesländer und kämpfen mit allen Mitteln für den Erhalt ihres Maden-im-Speck -Daseins auf Kosten geschröpfter Zwangszahler.
An den Wahlabenden erlebt man, was bei dem – auf Korruption zu hinterfragenden – Altparteien-Aktivismus herauskommt. Man kann den internen Kesselflicker-Streitern der AfD nur alle Hochachtung zollen, dass sie beide Misserfolgskomponenten so nachhaltig zu überstehen pflegen.


Kommentare
4 Kommentare zu „AfD nur zweiter Sieger: Ein Ergebnis der Staatsfunker- und Kartellmedien-Manipulation“