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AfD: „Nein“ zum CO₂-Speicher-Irrsinn – Kaufmann warnt vor weiterer Deindustrialisierung

Die Bundesregierung will das Kohlendioxid-Speicherungsgesetz ausbauen und setzt damit auf eine Hochrisiko-Technologie, die weder bezahlbar noch sicher ist. Für Dr. Malte Kaufmann, Obmann der AfD-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, ist dieser Weg ein weiterer Schritt in die Sackgasse. In einer aktuellen Stellungnahme stellt Kaufmann klar: „Die AfD-Fraktion sagt Nein zum Ausbau von CO₂-Speicherung und -Transport.“

Statt Milliarden in eine unsichere Technologie wie CCS (Carbon Capture and Storage) zu stecken, fordert die AfD eine Rückkehr zu einer vernunftbasierten Energiepolitik. Kaufmann macht deutlich: Deutschland könne es sich nicht leisten, sich mit ideologisch motivierten Experimenten weiter international ins Abseits zu manövrieren, während China und andere Wirtschaftsmächte auf verlässliche Energie setzen. Der AfD-Abgeordnete warnt vor massiven Eingriffen in die Natur, unkalkulierbaren Risiken und einem weiteren Verlust der Wettbewerbsfähigkeit.

Nur eine energiepolitische Kehrtwende – mit wirtschaftlich tragbaren Lösungen und der Einbeziehung der Kernenergie – könne Deutschlands Rolle als Industriestandort sichern. Alles andere sei nichts als ein gefährliches Ablenkungsmanöver, das den Wohlstand im Land weiter gefährdet.

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