435.000 Arbeitslose – Ampel-Versagen in Reinkultur: Regierung schaut zu, während Österreich abrutscht

Wien. Die Arbeitslosigkeit ist im Dezember 2025 auf fast 435.000 Personen gestiegen – und damit wird das politische Scheitern der schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel schwarz auf weiß sichtbar. FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch spricht von einem „in Zahlen gegossenen Politikversagen“: Inflation außer Kontrolle, Energiepreise als Dauer-Schock, Sanktionen als Selbstbeschädigung, ideologische Klima-Schikanen und eine Bürokratie, die Betriebe würgt.

Besonders brisant: Laut Belakowitsch steigt die Arbeitslosigkeit seit April 2023 durchgehend – seit 32 Monaten. Während Betriebe in eine Insolvenzwelle gedrückt werden und Arbeitsplätze verschwinden, stecken die Verantwortlichen den Kopf in den Sand. Statt Kurswechsel gibt’s Durchhalteparolen – und das zynische „Prinzip Hoffnung“. Wenn eine Ministerin ernsthaft darauf setzt, dass die Zahlen irgendwann „im zweiten Halbjahr“ vielleicht „etwas“ sinken könnten, ist das für Betroffene kein Plan, sondern ein Schlag ins Gesicht.

Auch die Entwicklung bei der Arbeitslosigkeit von Ausländern wird als zunehmende Belastung für den Sozialstaat beschrieben. Belakowitsch fordert, das Sozialsystem wieder auf jene auszurichten, die arbeiten wollen, aber nicht können – und nicht auf ein Modell, das falsche Anreize setzt und am Ende von den Leistungsträgern finanziert wird.

Die FPÖ verlangt eine politische Trendwende: Entlastung der Unternehmen, wirtschaftlicher Aufschwung, Schutz von Arbeitsplätzen – statt weiterer ideologischer Experimente und einer Regierung, die zusieht, wie das Land auf Talfahrt bleibt.

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