Apple präsentiert stolz seine neue Live-Übersetzung – doch in Europa bleibt das Feature wieder gesperrt. Grund: angebliche rechtliche Unsicherheiten wegen des Digital Markets Act (DMA).
Damit wiederholt sich das altbekannte Muster: Während Nutzer in den USA längst mit den neuesten Tools versorgt werden, stolpert die EU über ihr eigenes Bürokratiemonster. Schon die iPhone-Synchronisierung zwischen Geräten, ein Basic-Feature in anderen Märkten, ist hierzulande bis heute nicht verfügbar – ebenfalls dank Brüsseler Regulierungswut.
Die Folge: europäische Kunden zahlen Premiumpreise, bekommen aber nur die halbe Leistung. Während die EU-Kommission sich selbst für ihre „digitale Souveränität“ feiert, werden die Menschen in Europa systematisch vom technischen Fortschritt abgehängt. Ein Bärendienst für Innovation – und ein weiterer Beweis, dass die EU vor allem eines schafft: Stillstand.

