Wien: Migrant greift Polizist in Waffenverbotszone mit Messer an

Im berüchtigten Wiener Stadtteil Favoriten gilt seit März eine Waffenverbotszone im Bereich Reumannplatz/Keplerplatz. Dort war es immer wieder zu Messerangriffen gekommen. Die Polizei führt deshalb verstärkt Kontrollen durch. Am Freitag eskalierte die Situation vollends, wie die Krone berichtet:

 Der auch von der deutschen Justiz gesuchte 41-jährige Tatverdächtige Mohammed Ismail R. soll plötzlich ein Messer gezogen und einen der Uniformierten attackiert haben! Nur die Stichschutzweste rettete dem Inspektor bei dem Messer-Attentat das Leben, er erlitt lediglich leichte Abschürfungen.

Wie konnte das nur geschehen? Sind die Hinweistafeln etwa nicht mehrsprachig? Kann Mohammed vielleicht gar nicht lesen und was will die deutsche Justiz von ihm? Wer oder was hat ihn so traumatisiert, dass er gar nicht anders konnte?


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Kommentare

6 Antworten zu „Wien: Migrant greift Polizist in Waffenverbotszone mit Messer an“

  1. Rumpelstilzchen

    Bei entsprechenden Kontrollen gehört die Hand an die Knarre und nirgendwo sonst hin und wenn einer aufmüpfig wird, sofort geschossen.
    Es wird immer wieder deutlich, dass vielen Polizisten offenbar noch immer das Gefahrenbewusstsein fehlt.
    Im Ernstfall hast du selten mehr als eine gottverdammte Sekunde zur Reaktion.

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    1. lucki47

      Pozilisten sind feige, können nur gegen Unterlegene den Dicken machen.

  2. Berry Gras

    Engelmacher immer bereit halten und umgehend pengern

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    1. lucki47

      Gummiknüppel auf die hohle Rübe gibt dumpfes Echo.

  3. Das ist doch erlaubt, sie tun das straffrei. Und Straffrei heißt für mich das man das tun darf. Auch morden ist erlaubt so lange man kein Deutsch spricht!!!!

  4. Waffenverbotszone – Wie kann man Leute ernst nehmen, die sich so einen lächerlichen Schwachsinn ausgedacht haben??? Als wenn sich Kriminelle an Verbote und Regeln halten würden. Und im Umkehrschluss bedeutet das wohl, dass Waffen außerhalb der hust Waffenverbotszone erlaubt sind. Sa-gen-haft …