Tabitha kannte ihren mutmaßlichen Mörder – keine Hinweise auf Sexualdelikt

Erste weitergehende Informationen zur Ermordung der 17-jährigen Tabitha E. wurden gegenüber der BILD durchgestochen. Demnach kannte das Mädchen laut Zeugenaussagen den verhafteten Tatverdächtigen. Dies soll ein Nachbar des 35-jährigen Syrers ausgesagt haben. Sie soll regelmäßig zu Besuch erschienen sein. Der Verdächtige schweigt zu den Vorwürfen, die offenbar so schwer wiegen, dass er weiterhin in Untersuchungshaft bleiben muss.

Die Staatsanwaltschaft hat sich inzwischen mit neuen Details gemeldet:

Die am Montag durchgeführte Obduktion des Leichnams ergab Anhaltspunkte auf eine Gewalteinwirkung. Hinweise für ein Sexualdelikt liegen derzeit nicht vor.

Nach polizeilichen Erkenntnissen, kannten sich der 35-jährige Tatverdächtige und das 17-jährige Opfer bereits vor der Tat. In welcher Beziehung die beiden zueinander standen, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

2 Kommentare

  1. Es ist immer das gleiche. Die jungen Mädchen fallen auf diese Typen herein, und hinterher will niemand etwas davon geahnt haben

    1. Genau so ist es. Das ist das Ergebnis der pausenlosen Gehirnwäsche und 24/7 Multikulti-Propaganda.
      Würden die Mädels über den Islam und seine – abscheulichen – „Besonderheiten“ aufgeklärt, ließe sich vieles vermeiden.

      Noch effektiver wäre es natürlich, wenn man all diese illegalen Invasoren dorthin zurückschicken würde, von wo sie herkamen.

      Jedes Opfer ist von kriminellen und bösartigen Polit-Darstellern, wie Merkel, Scholz, Faeser, Baerbock & Co. zu verantworten.

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