Rosenheim: Afrikaner im Gleisbett sorgen für Chaos beim Zugverkehr

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Das kann ja mal passieren im besten Deutschland, das wir je hatten. Gleich drei Weise, nicht Weiße, sondern Nichtweisse haben sich offenbar direkt aus Afrika auf den Weg ins gelobte Land gemacht.

Am Freitagmorgen hat der Zugverkehr auf der Strecke zwischen Kufstein und Rosenheim kurzzeitig eingestellt werden müssen. Der Grund: Mehrere Personen befanden sich in diesem Abschnitt im Gleisbereich. Wie sich herausstellte, handelte es sich um drei afrikanische Migranten, die auf den Gleisen liefen.

Die Rosenheimer Bundespolizei wurde von der Notfallleitstelle der Bahn über Personen auf der Bahnstrecke informiert. Auf Höhe des Haltepunkts Flintsbach trafen die alarmierten Bundespolizisten auf einen Mann und zwei Frauen. Offenbar hatten diese die Schienen als Orientierung genutzt. Ersten Erkenntnissen zufolge sind sie von Österreich aus zu Fuß über die Grenze nach Deutschland gelaufen. Dass sie sich mit ihrem Marsch entlang der Gleise in Lebensgefahr begeben hatten, war ihnen wohl nicht bewusst.

Bei der anschließenden Personenkontrolle konnte sich keiner von ihnen ausweisen. Eigenen Angaben zufolge handelt es sich um einen 22-jährigen Mann aus Guinea und zwei 18-jährige Frauen aus Burundi. Alle drei wurden jeweils wegen illegaler Einreise angezeigt und anschließend einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge zugeleitet.


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