Polizei ratlos: Wiener Gebetsgarten zerstört – Jesusfigur geköpft

Wien. Wer macht denn sowas? Unbekannte attackierten eine Madonna und hackten der Jesus-Figur den Kopf ab, zudem wurden die Nase und der Mund abgesägt. Der Gebetsgarten der Floridsdorfer Gemeinde ist zerstört.

Die Integrationssprecherin der Wiener Volkspartei, Gemeinderätin Caroline Hungerländer, gibt sich schockiert:„Wir erleben derzeit mitten in Wien vermehrt Angriffe gegen Juden und Christen – zuletzt auch am Campus der Religionen. Die Stadtregierung darf ihre Augen nicht mehr vor der Entwicklung in gewissen Problem-Vierteln verschließen. Wenn wir Probleme wie in Paris oder Malmö verhindern wollen, müssen wir jetzt gegensteuern.“ Was die unbekannten Vandalen dazu veranlasst hat, gibt der Polizei noch Rätsel auf, ergänzt die Krone. Na, hoffentlich können die Ermittler wenigstens ihren eigenen Namen tanzen …



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5 Kommentare

  1. Es ist kein Wunder bei dem Maulkorb gegen die Ureinwohner von D-A-CH und ihren Sicherheitskräften und der Gewalten-Einheits-Tyrannis, die hier vorherrscht.

  2. Das ist ja wirklich MIST-ER-iööööhs….ein Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson…
    Vielleicht waren es “rechtsradikale Umweltsäue”, die sich über die abenteuerlichen Öffnungszeiten des Gebetsgartens geärgert haben ?

    Man muss schließlich mit allem rechnen….heutzutage….in Wien…

  3. wenn Ideologie und kognitive Dissonanz zusammentreffen – bleibt man dumm.
    Man müsste über soviel Blödheit lachen wenn es nicht zum Weinen wäre.

  4. Ich kann mir schon denken, was das für Täter waren. Wetten , dass die Ermittlungen im Sande verlaufen? …In Wien ist es auch ganz krass in der Beziehung. Wenn ich dann höre, dass von den Mainstreammedien und -Politikern das Märchen vom antimuslimischen Rassismus (!) verbreitet wird, wird mir übel. Am meisten bedroht sind Christen und Juden , von der sog. Religion des Friedens! Französische Verhältnisse haben wir bald auch hier. Es ist fürchterlich!

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