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Pfui Deibel #MDR: Zwangsgebührensender bezeichnet sich als „freier Rundfunk“

Sie leben auf Kosten aller Zwangsgebührenzahler und nennen sich dreist „freier Rundfunk“. Das ist noch weniger glaubhaft, als würde sich die Mafia als Wohltätigkeitsorganisation bezeichnen, denn schließlich gilt der legendäre Gangsterboss Al Capone als Erfinder der Suppenküchen in den USA während der Weltwirtschaftskrise.

Hier das Dokument der Schande vom MDR – ein gemeingefährlicher Tiefschlag und ein Angriff auf das bißchen Rest-Demokratie, wenn man es jemals überhaupt so nennen konnte, Sudel-Ede wäre stolz auf euch:



MDR-Intendantin und Rundfunkrat zum Volksentscheid in der Schweiz

„Als solidarisches System eines gemeinsamen Rundfunks tun wir gut daran, bei der Erfüllung unserer Aufgabe genau hinzuschauen und zuzuhören, damit wir in der Vielfalt unserer Angebote nah an den Bedürfnissen der Menschen bleiben, die uns tragen“, kommentierte MDR-Intendantin Karola Wille in der Sitzung des MDR-Rundfunkrates das Ergebnis des Schweizer Volksentscheids. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Nachbarland sei durch ein „starkes und klares Votum der Schweizer Zivilgesellschaft“ gestärkt worden, dabei dürfe man jedoch nicht übersehen, dass er zugleich vor einschneidenden Reformen stehe. In der Bereitschaft, sich stetig weiterzuentwickeln, die eingeleitete ARD-Reform konsequent voranzutreiben, auf verändertes Nutzungsverhalten und auf dynamische Technologieschübe zu reagieren, liege auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland die Chance, das Vertrauen der Bevölkerung zu behalten. Wille: „Wir müssen den Dialog und die Qualitätsdiskussion mit den unterschiedlichen gesellschaftlichen Kräften aktiv, offen und auch selbstkritisch führen“.

Auch Rundfunkratsvorsitzender Horst Saage unterstrich in Leipzig, der Rückhalt in der Bevölkerung sei das Rückgrat eines gemeinsamen, freien und unabhängigen Rundfunks. An die Politik gerichtet sagte der Gremienvorsitzende, der öffentlich-rechtliche Rundfunk brauche dafür eine bedarfsgerechte Finanzausstattung.

Ähnlich tönte es auch während der beiden sozialistischen Diktaturen auf deutschen Boden aus Volksempfängern und später im Schwarzen Kanal. Im Dritten Reich drohte demjenigen, der Feindsender hörte, die Todesstrafe. In der DDR hatte man den Kampf gegen das Westfernsehen am Ende aufgegeben, eines aber gab es nicht: Zwangsgebühren! Wer diese nicht zahlen will, dem droht immer öfter Gefängnis. Das nennen MDR und andere Staatsmedien dann „freien Rundfunk!“

Pfui Deibel!

In tiefster Verachtung,

Ihr Nicht-Zuschauer und Nicht-Zuhörer

Wolfgang van de Rydt

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