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München: Junger Mann (18) stundenlang in U -Bahnhof vergewaltigt – niemand kam ihm zu Hilfe

München: Hätte nicht eine Überwachungskamera das Geschehen aufgezeichnet und wäre der Täter nicht anhand des Mobiltelefons, das er seinem Opfer gestohlen hat, aufgespürt worden, wäre die unfassbare Tat wohl unaufgeklärt geblieben. Unfassbar macht vor allem die Tatsache, dass niemand dem jungen Mann geholfen hat und sich die Tat über mehrere Stunden hinzog. Mutmaßliche Hintergründe verschweigen die Ermittler wie gewohnt. Wer macht so etwas?

Am Samstag, 19.08.2023, gegen 01:00 Uhr, befand sich ein 18-Jähriger mit Wohnsitz in München nach einer Feier auf dem Weg nach Hause. Er befand sich stark alkoholisiert ohne Begleitung am Bahnsteig des U-Bahnhofes Max-Weber-Platz.

Dort traf er auf den späteren Tatverdächtigen, der die Widerstandsunfähigkeit des 18-Jährigen ausnutzte und an diesem über mehrere Stunden sexuelle Handlungen ausführte.

In den frühen Morgenstunden ließ der Täter von dem 18-Jährigen ab und nahm zudem noch dessen Handy an sich. Der unbekannte Tatverdächtige flüchtete zunächst unerkannt. Der 18-Jährige fuhr im Anschluss selbstständig nach Hause.

Erst im Laufe des nächsten Tages informierte der 18-Jährige die Polizei und erstattete Anzeige. Er konnte sein Mobiltelefon orten. So konnten die Polizeibeamten den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen feststellen und diesen dort festnehmen. Hierbei handelt es sich um einen 20-Jährigen mit Wohnsitz in München. Er wurde nach erfolgter Sachbearbeitung der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) des Polizeipräsidiums München.

Polizei München inklusive Grammatik-, Rechtschreibungs- und Interpunktionsfehler

T-online berichtet ohne weitere Hinweise auf den Täter:

Wie eine Sprecherin der Polizei t-online am Montag sagte, wurde die Tat von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Dennoch habe über Stunden niemand eingegriffen, teilte die Sprecherin weiter mit. Ob die Tat während der gesamten Zeit niemandem aufgefallen sei, sei noch unklar.

Auf den Überwachungsaufzeichnungen sei zu erkennen, wie der Täter sein Opfer unter anderem anal vergewaltigt habe, sagte die Polizeisprecherin. Außerdem habe der Täter noch weitere sexuelle Handlungen am 18-Jährigen vorgenommen.

t-online

U. a. durch unsere Berichterstattung wurde auch die BILD auf den Fall aufmerksam. Am späten Nachmittag hieß es dann: Der Tatverdächtige, ein 20-jähriger Afghane mit Wohnsitz in München, sitzt jetzt in U-Haft.



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Kommentare

  1. Solange nicht bekannt ist, ob tatsächlich jemand hätte eingreifen oder zumindest die Polizei rufen können, ist alles diesbezüglich Spekulation.

    Prinzpiell und allgemein allerdings kann gesagt werden, dass die “Kultur” des Wegschauens zunehmend um sich greift. Das kann man bei unzähligen Übergriffen beobachten. Das ist einerseits ein alarmierendes Phänomen, andererseits aber auch nicht wirklich verwunderlich, bei einer derart degenerierten, kaputten “Gesellschaft”, die zusehends erodiert und in Auflösung begriffen ist. Also genau das, was die Globalisten und ihre linksextremistisch-woken Handlanger erreichen wollen.

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  2. Laut Einzelfallticker handelt es sich beim Täter um einen Afghanen

    https://www.afd.de/muenchen-afghane-vergewaltigt-am-bahnsteig-stundenlang-einen-18-jaehrigen/

    Ist das vielleicht der, den unsere “feministische” Außenministerin UNBEDINGT und UM JEDEN PREIS nach Germoney holen wollte, obwohl er im deutschen Konsulat in Pakistan einen gefälschten Pass vorgelegt und die Gebühren mit Falschgeld bezahlen wollte und das Konsulat sich deshalb standhaft geweigert hatte, dem Herrn behilflich zu sein ?

    Man wird ja mal fragen dürfen…

  3. einzige abwehr und garantierte sicherheit bei nacht:
    eine waffe tragen – ist aber für dummdeutsche verboten.. nur ein toter dummdepp ist ein guter dummdepp –
    aber:
    mit einem ziegenbock an der leine wäre das nicht passiert… inshallah die ziegenfreunde sind da…

  4. … dabei sind in Bayern doch noch Sommerferien und ist dort erst Mitte September EINSCHWULUNG … meint auch Annalena, bevor die Schwulferien vorbei sind – denn dann erst gilt:
    “Bald sind die Schwulferien vorbei. 
    Dann wird es stockschwul. 
    Denn die Schwule beginnt wieder. 
    Es ist Schwulanfang. 
    Und es beginnt eine neues Schwuljahr. 
    Auch die Neu-Eingeschwulten freuen sich auf die 
    Schwulitäten der stockschwulen Schwule.”
    (Nero’s Schwulaufgabenübung im “Annalena-Stil”)

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