LKA meldet zahlreiche Straftaten in Zusammenhang mit Ukraine-Krieg

In Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine verzeichnet das Landeskriminalamt in Düsseldorf zahlreiche Straftaten in NRW. Bis zum Wochenbeginn seien 49 Delikte registriert worden, heißt es in einem aktuellen LKA-Lagebild, das dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitagausgabe) vorliegt.

Die Palette reicht von Volksverhetzung, Sachbeschädigung bis hin zu Erpressung und Raub. Demnach soll es sich bei einem Drittel der Geschädigten um Russen handeln, darunter waren in zwei Fälle russische Konsulatseinrichtungen betroffen. Achtmal wurden Ukrainer Opfer. Die restlichen Delikte konnten keinen Personen zugeordnet werden.

Mit Blick auf den Krieg in der Ukraine warnen die Sicherheitsbehörden in NRW vor einer „erhöhten abstrakten Gefährdungslage durch Cyberangriffe für Deutschland und eine zunehmende staatlich gesteuerte Desinformations-kampagne“ durch den russischen Aggressor. Auch wurden erste Spionageaktionen vor militärischen Einrichtungen gemeldet.

2 Kommentare

  1. Gut so. Nimmt Fahrt auf. Neben Russen-Bashing und Gewalttätigkeit kommt das gleiche auf die zu, die ab 20. März keine Masken in Läden tragen. Auch hier wird es zu Ausgrenzungen und zu Gewalttätigkeiten kommen. Der strunzblöde Michel kann sich und seine Panik abarbeiten und die Politfiguren reiben sich vor Freude die Hände und müssen sich selbst nicht beschmutzen.

  2. „LKA warnt vor staatlich gesteuerten Desinformationskampagnen durch den russischen Aggressor.“
    Sind die LKA-Ermittler etwa so verwirrt, dass sie RT Deutsch, Sputnik und ARD, ZDF und BILD nicht mehr voneinander unterscheiden können, OR WHAT ?

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