Zum Inhalt springen

Georgier verhindert Abschiebung mit „Selbstverletzung“

So einfach geht das. Ein paar wüste Drohungen, ein alberner Sprung vom Balkon, eine harmlose Schnittwunde und der Amtsschimmel macht Männchen. Und so berichtet die Polizei:

In Velbert kam es am frühen Mittwochmorgen auf Grund einer Bedrohungslage zu einem größeren Polizeieinsatz: Spezialeinsatzkräfte konnten die Lage erfolgreich beenden und einen 35 Jahre alten Mann aus Georgien überwältigen, der sich zuvor selbst mit einem Messer bedroht und verletzt hatte. 

Folgendes war geschehen: 

Am heutigen Mittwoch sollte der Georgier durch das Ausländeramt des Kreises Mettmann in sein Heimatland abgeschoben werden. Als die Mitarbeiter des Ausländeramtes den Mann gegen 6 Uhr an der Asylunterkunft an der Talstraße abholen wollten, sprang dieser jedoch vom Balkon im ersten Stock. Er hielt sich nun mit einem Messer in der Hand vor dem Haus auf und drohte damit, sich etwas anzutun, sollte man von seiner Abschiebung nicht absehen. 

Daraufhin alarmierte das Ausländeramt die Polizei, die schnell vor Ort war. Zudem wurde Unterstützung von Spezialeinsatzkräften angefordert. Als sich der 35-Jährige gegen 8:15 Uhr mit dem Messer selbst am Arm verletzte, erfolgte der Notzugriff durch die Spezialeinsatzkräfte der Polizei, die den Mann mittels des Einsatzes eines Tasers überwältigen und somit davon abhalten konnten, sich möglicherweise weitere Verletzungen zuzufügen. 

Anschließend wurde der Mann von vor Ort bereit gehaltenen Rettungskräften erstmedizinisch versorgt und dann zu weiteren Behandlungen in ein Krankenhaus gebracht. 

Während des Einsatzes bestand zu keiner Zeit eine Gefährdung für Dritte. Gegen 9 Uhr wurden alle polizeilichen Maßnahmen vor Ort beendet.



Teilen Sie diesen Beitrag

Wende 2024 jetzt bei Telegram beitreten und mitreden:

Kommentare

  1. im krieg werden verletzte auch zu fuß ins nächste lazaret geschickt… raus und aus … ihr politversager und volksvernichter…

  2. Das ganze Gelaber um Abschiebungen ist nichts als eine Farce zur Beruhigung und Komatisierung der Massen.

    Der beschriebene Fall ist nur ein Beispiel von vielen. Das ist – in ähnlicher Form – leider Alltag.

    Wer will da noch bei Polizei oder Ordnungsbehörden Dienst tun ?

    Dazu kommt dann noch das riesige Aufgebot an Rettungskräften inklusive polizeilicher Spezialkräfte. Wenn man nur an die Kosten denkt, wird einem schwindlig. Hinzu kommen jetzt auch noch die Kosten für die Behandlung dieses Reinländers.
    Ein absoluter Albtraum.

    Und täglich latschen 1000 weitere dieser “Goldstücke” vollkommen ungehindert über die Grenze und sagen:

    Hallo ihr Lieben, isch bin jetzt “halt mal da” ! (Das habt ihr jetzt davon)

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Tragen Sie sich für unseren Newsletter ein