FDP-Ministerin kürzte Gelder für „Geschwätzfächer“: Sozio, Polito und Gender reagieren toxisch

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Die FDP in der Regierung hat offenbar auch einen vernünftigen Gedanken: Sie stapelt Forschungsgelder von den sog. Geschwätzfächern Sozio, Polito und Gender um in Richtung Technologieforschung. Das ist bitter nötig, denn technologisch ist Deutschland auf den Hund gekommen, so dass im Ausland von „German Engeneering“ gesprochen wird: Das sind die Leute für’s Grobe, also Muskelkraft, Hammer, Zange, Schrauben, Spanabheben, Bohren und Pantschen – zum Beispiel als Automobilindustrie. Die höher fakturierten Technologien dagegen muss Deutschland aus den USA und Fernost beziehen – Software, Spitzenhardware und so weiter. Seit Jahren ist keine deutsche Firma in der Lage, ohne auswärtige Zulieferung auch nur einen Smartphone-Bildschirm herzustellen, geschweige denn das Innenleben des Gerätes zu liefern. Dafür hat unser Land ein nach Hunderttausenden zählendes Heer von Politologen, Soziologen und Gendervertretern, die sich vom ersten Tag ihres Studiums an ins wirtschaftliche Abseits studiert haben, weil sie als Absolventen von niemandem in der Wirtschaft gebraucht werden. Sie sind weitestgehend auf Transferleistungen von Ministerien, Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Soros- und anderen NGO sowie ihre beliebten „Stellen bei der Stadt“ angewiesen. 

Das Umdenken der FDP-Ministerin in Richtung Technoförderung ist ebenso erstaunlich wie vernünftig

Wenn nun das FDP-geführte Ministerium für Bildung und Irgendwas umdenkt und Gelder weg von Fächern leitet, die im Wesentlichen durch Textversatzstücke, Plagiate und Grotesken auffallen (neueste pseudowisenschaftliche Erkenntnis: „Auch Männer menstruieren“) und  die Finanzen künftig vermehrt im  technologischen Sektor ankommen sollen, so ist mehr Hirn in der Berliner Blase in Funktion als man erwarten durfte. Entsprechend vergrätzt reagierten die Gekürzten, die in Erwartung fortgesetzten ministerialen Geldregens anders präpariert waren: „… die Büros waren eingerichtet, die Verträge für die Wissenschaftler:innen lagen unterschriftsbereit vor, und auch die einzustellenden Wissenschaftler:innen selbst waren da, haben andere Jobangebote abgelehnt, sind im schlimmsten Fall bereits zum neuen Arbeitsort gezogen.“ – und dann kam das gewohnte Ministerialgeld nicht sofort. Erschwerend fügen die Betroffenen an, dass “ … bei der Erforschung von Rechtsextremismus und Rassismus und bei der DDR-Forschung gespart“ werde. Und das geht ja nun einmal gar nicht. 

Per Saldo blitzt in der Berliner Infantilpolitik gelegentlich Vernunft auf. Aber auch hier geht man die Ursachen einer Misere nicht an: Der viel zu hohe Ausstoß der en passant zu absolvierenden Sozio-Polito-Gender-Schulen, deren Zahl zunächst einmal um Dreiviertel zu reduzieren wäre, um ohne intellektuellen Substanzverlust die Zahl der arbeitslos ins Abseits Studierten zu beschränken.


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3 Kommentare

  1. Mit der – rotgrünlackierten – „Zivil“-Gesellschaft sollte man sich besser nicht anlegen, sonst steht die SAntifa vor dem oder gar im Haus….eines Tages….
    im schlechtesten…äh….besten Deutschland das es je gab.

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