Warum es im Ukrainekrieg kaum Frieden geben kann 

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Die jüngsten Gespräche zwischen den USA-Emissären Witkoff und Kushner in Moskau zwecks Frieden im Ukrainekrieg brachten offenbar keine wesentlichen Fortschritte. Die Knüppel, die europäische ex-Vertreter der globalen Höchstfinanz als jetzige Regierungschefs zwischen alle Beine schmeißen, zeigen wohl Wirkung. Man kann das nachvollziehen, denn mit einem etwaigen Frieden kämen sehr schnell Hunderte fließender Rüstungsmilliarden zum Stillstand, die den größten Aktionären der Welt um Black Rock, Vanguard & Cie fehlen würden. Da „zukunftsfähige“ Waffen nicht in Europa, sondern in den USA hergestellt werden, kämpft auch ein Friedensstifter Trump wie ein General mit wenig Truppen. Dem eigenen Deep State als Strippenzieher kann selbst ein US-Präsident kaum paroli bieten. Man entsinnt sich zum Beispiel, dass Trump gegen Ende seiner ersten Amtszeit den Befehl zur Verlegung von 10.000 US-Soldaten weg aus Deutschland und hin nach Osten gegeben hatte (hier). Der Befehl wurde schlicht nicht ausgeführt. So ähnlich darf man sich Trumps Möglichkeiten auch heute vorstellen.

CDU-Kretschmer 2024: Wenn Trump den Ukrainekrieg beendet – „Wie stehen wir da? Was machen wir mit dem Chaos da?“

Dem Frieden in der Ukraine stehen also auf beiden Seiten des Atlantik hartnäckige Widerständler entgegen, die eher Deutschlands Rentner verhungern und das Land ruiniert als seine Plünderung zwecks Kriegsfortsetzung beendet sehen wollen. Der sächsische Ministerpräses Kretschmer (CDU) hat das versehentlich schon voriges Jahr benannt:

(Wir haben) „die US-Wahlen diskutiert, ich meine, was ist denn das für eine Haltung! Stellen Sie sich mal vor, dieser Trump wird gewählt – man will es sich gar nicht vorstellen – und der sorgt dann dafür, dass dieser Krieg beendet wird. Wie stehen wir da? Was machen wir mit diesem Chaos da? Wir müssen das gestalten! Das findet in Europa statt! Wir können das doch nicht anderen überlassen“.

In einem sind sich Europäer und die USA seit Jahrzehnten einig: Deutschland soll die Lasten tragen, zahlen und das German Voting der „Enthaltung“ abgeben, wenn ihm neue Mühlsteine um den Hals gehängt werden. Das befolgen der elende Merkelismus, Scholzismus und Merzismus bis in den zerschossenen ukrainischen Friedensprozess hinein. 

Conclusio: Dass sich die Russen nicht ein drittes Mal von den faulen westlichen Zusagen eines „Minsk III“ – Abkommens einseifen lassen werden ist klar und macht die Sache nahezu aussichtslos, so lange in Deutschland Kriegstreiber und Suizideure in fremdem Auftrag den Ton angeben. Die Bevölkerung müsste schon heute in den Umfragen äußern, dass sie die Regierung austauschen wird, wenn sie so weiter macht. 


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Kommentare

Eine Antwort zu „Warum es im Ukrainekrieg kaum Frieden geben kann “

  1. Avatar von Mrowiec DeVries
    Mrowiec DeVries

    Mein 3-Punkte Friedensplan für die „Ukraine“:

    1.) Bedingungslose sofortige Kapitulation der „Ukraine“ inkl. Überstellung des Kriegsverbrechers Zelenski nach Russland.
    2.) Anschluss der „Ukraine“ an die Russische Föderation.
    3.) Reparationszahlungen der EU an Russland in Höhe der Waffenlieferungen, Beschlagnahme der im Korruptionssumpf „verschwundenen“ Milliarden.

    Geisteskranker Unsinn wie Aufnahme der „Ukraine“ in die NATO und EU, Truppenstationierungen des Westens etc. erübrigt sich dadurch von selbst.

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