Regieren ohne Gottes-„Boostern“?

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7 von 16 Ministern und der Bundeskanzler schwören Amtseid ohne Gottesbezug


Am 8.12. 2021 wurden wir Zeuge der Vereidigung der neuen Bundesregierung. 

Christenmenschen mutete dies zumindest teilweise befremdlich an, wurden wir doch im Vertrauen auf Gottes Werk erzogen und erleben, wie Amtsträger davon nichts mehr wissen wollen. Auch wenn das, an das wir Christen glauben, von Atheisten belächelt wird, so bauen wir doch auf eine für uns unverrückbare Hoffnung. Für unsere tägliche Arbeit schöpfen wir daraus nicht zuletzt eine große Kraft, die Ungläubige nicht kennen und deshalb auch nicht nutzen können.

Besonders dann, wenn unsere Arbeit nicht nur uns selbst nützen soll, sondern einem ganzen Volk, immer dann sind wir gut beraten, eine lenkende und schützende Hand über uns zu wissen. Und wie oft sind gar besondere Kräfte erforderlich, um trotz allen wirren Zeitgeistes für eine gute Sache mit aller Kraft einzutreten.

Der plötzlich in den Sprachgebrauch medial zwangseingeführte Begriff „boostern“ bedeutet schlicht eine zusätzliche Kraftquelle zu nutzen. Ein „Boost“, englisch für einen Schub zusätzlicher Kraft, wird von uns Menschen im Leben oft herbeigesehnt, weil wir uns zuweilen schwach und ratlos fühlen. Diesen göttlichen Boost dann auch noch gratis zu erhalten, das nehmen wir Christen gerne an.

Dieses „Verfahren“ nennen wir Gebet. Wir fassen die uns bewegenden Gedanken in Worte und bitten (= beten) in sich gekehrt um gutes Gelingen oder danken für Erreichtes.

So befindet sich im Reichstagsgebäude auch ein überkonfessioneller Andachtsraum, in welchem während der Sitzungswochen donnerstags um 8:40 Uhr eine Andacht nur für Abgeordnete stattfindet.

Dort gelegentlich eine Portion „so wahr mit Gott helfe“ abzuholen, Herr Bundeskanzler Scholz, wäre bestimmt eine gute Idee. Schaden würde es Ihnen bestimmt nicht, könnte Sie aber vor manchem nachträglichen „mea culpa“ bewahren.

2 Kommentare

  1. Seit Herr van Rompuy die erste europäische Rede aus dem Pergamon Museum in Berlin hielt, das er das HERZ Europa nannte, wundert mich nichts mehr.
    Man kann nicht den Herrn loben, wenn man neben dem Widersacher wohnt.
    Ich habe einmal für einen Freund eine Zusammenstellung über jenes Museum gemacht, die hier poste.

    Elberfelder Bibel, Offenbarung 2,12 ff:

    Sendschreiben an Pergamon
    12 Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Dies sagt der, der das zweischneidige, scharfe Schwert hat: 13 Ich weiß, wo du wohnst; wo der Thron des Satans ist; und du hältst meinen Namen fest und hast den Glauben an mich[6] nicht verleugnet, auch in den Tagen des Antipas, meines treuen Zeugen, der bei euch, wo der Satan wohnt, ermordet worden ist.

    Luther Bibel 1912, Offenbarung 2,12 ff:

    12 Und dem Engel der Gemeinde zu Pergamus schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert: (Hebräer 4.12) 13 Ich weiß, was du tust und wo du wohnst, da des Satans Stuhl ist; und hältst an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet auch in den Tagen, in welchen Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet ist, da der Satan wohnt.

    Auf dem Foto sieht man genau den Zeus-Altar, von dem Jesus sagte, er sei der Thron Satans:

    https://www.berlin.de/museum/3108456-2926344-pergamonmuseum.html

    Pergamonmuseum bei Wikipedia:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pergamonmuseum

    Carl Humann, der Ingenieur und Hobbyarchäologe, der für die Grabungen verantwortlich war:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Carl_Humann

    Das Geld kommt aus Böblingen, jedenfalls seit den 1960iger Jahren, seit Böblingen Partnerstadt des türkischen Bergama ist:

    https://www.boeblingen.de/,Lde/start/StadtPolitik/Partnerstaedte.html
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    Hitlers Nachbau des Pergamonaltars in Nürnberg auf dem Reichsparteitagsgelände:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Reichsparteitagsgelände
    Zeppelinfeld und Zeppelinhaupttribüne Bearbeiten

    in der Zeppelintribüne: Goldener Saal
    Auf der Zeppelinwiese (49° 25′ 48,4″ N, 11° 7′ 25,1″ O) fanden ab 1933 Veranstaltungen der Reichswehr/Wehrmacht und des Reichsarbeitsdienstes sowie der Appell der politischen Leiter der NSDAP statt.

    In den Jahren 1935 bis 1937 wurde die Zeppelinwiese nach einem Entwurf von Albert Speer (1934) in ein Aufmarschgelände mit Tribünen umgestaltet, wobei die auf der nordöstlichen Seite des Feldes errichtete Zeppelinhaupttribüne als dominierende Kulisse entstand. Es ist das einzige fertiggestellte Bauwerk auf dem Reichsparteitagsgelände.

    Die gesamte Anlage hatte die Ausmaße von 362×378 Metern, das eigentliche Zeppelinfeld maß 290×312 Meter. Die Innenfläche misst 312×285 Meter und ist damit größer als 12 Fußballfelder.

    Insgesamt bot das Areal Platz für bis zu 320.000 Menschen, davon 70.000 als Zuschauer auf den Tribünen. Sie wurden durch 34 Türme, auf denen Fahnenmaste und Flakscheinwerfer standen, gegliedert. Mit über 150 sehr starken Scheinwerfern, welche rund um das Zeppelinfeld senkrecht in den Himmel strahlten, wurde der beeindruckende „Lichtdom“ erzeugt.

    Auf der nordöstlichen Seite des Feldes entstand ab 1935 als Ersatz für eine provisorische Holztribüne die Zeppelinhaupttribüne mit einer Länge von 360 und einer Höhe von 20 Metern. Als Vorbild diente der antike Pergamonaltar. Oberhalb der Sitzplätze lief eine doppelte Pfeilerreihe über die gesamte Breite, durch die die Tribüne ihre Gesamthöhe von 20 Metern erreichte. Sie birgt eine ca. 8 m hohe und mehr als 300 m² große Halle, die wegen der schmückenden Deckenmosaike auch Goldener Saalgenannt wird. Dort befinden sich auch die beiden von innen zugänglichen Treppenhäuser.

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    Die erste Europa-Rede, die überhaupt gehalten worden ist, kam aus dem Pergamonmuseum in Berlin:

    https://www.kas.de/de/veranstaltungsberichte/detail/-/content/van-rompuy-macht-europa-mut-v25

    Ein paar Texte zum Thema aus Zeitungen:

    https://www.n-tv.de/politik/dossier/Der-Satan-wohnt-in-Berlin-article182775.html

    https://prophetenschule.org/2013/12/28/prophetie-der-pergamonaltar-in-berlin-wird-zerstoert-werden/

    http://www.pol-ag.de/html/pergamon-altar.html

    https://www.welt.de/print/wams/kultur/article13624252/Ein-Blick-auf-Satans-Thron.html

    Aus meiner Sicht gehört dieser Pergamonaltar, auf dem Menschen geopfert worden sind, im Meer versenkt, am besten im Marianengraben. Er ist tief genug, damit Hobbytaucher ihn nicht wieder ausbuddeln können

  2. Deutlicher kann man es eigentlich nicht mehr bekommen, dass ein antichristliches System die Macht übernahm, nachdem der politische Apparat in Deutschland, wie fast in allen EU-Ländern und der sogenannten Westlichen Welt, schrittweise über die mindestens 3 vergangenen Jahrzehnte hinweg von einschlägigen Kräften unterwandert, systematisch okkupiert und letztendlich nahezu vollständig übernommen wurde.

    Was diese Kräfte eint ist eine gemeinsame, gegen das menschliche Leben gerichtete Ideologie, die sie nun in einem faschistischen, beziehungsweise korporatistischen Bündnis von Regierungen, Philantropen, Konzernen und deren anhängenden Stiftungen und NGOs, hinter dem virulenten Vorwand einer inszenierten Pandemie, zur Unterjochung aller Menschen durchsetzen, weil sie der wahnhaften Idee verfielen, zum Schutz des Klimas und der Rettung des Planeten die Menschheit reduzieren zu müssen.

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