Linkswähler angeschmiert: R2G „prüft“ Zwangsticket für alle Berliner

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Der Ausbau von Bus- und Bahnangeboten in der „Hauptstadt“ muss irgendwie finanziert werden. Im linksversifften Berlin kann es dafür nur eine Lösung geben und die lautet: „Auf Kosten der Allgemeinheit“. Seit Gründung der Bundesrepublik soll Berlin immer eine „Reise wert“ gewesen sein. Gemeint war der westliche Teil der künstlich am Leben gehaltenen Stadt. Nach dem Fall der Mauer hat sich nichts geändert, es wurde nur noch dreckiger, lauter, versiffter und weiterhin dreist die Hand aufgehalten.

Eigenleistung kennt der Berliner von heute kaum noch, sie wurde ihm östlicherseits wie westlicherseits erfolgreich abtrainiert. Da ist es logisch, dass er irgendwann einmal die Früchte seiner Arbeitsverweigerung zahlen muss. Der rot-rot-grüne Senat prüft nun die Einführung von Zwangstickets. Was mit der GEZ funktioniert, soll auch für den „öffentlichen Personennahverkehr“ gelten. Jeder muss zahlen, egal ob er die „Leistung“ in Anspruch nimmt oder nicht. Das erfährt man hinter der Bezahlschranke der Morgenpost. Mehr muss man auch nicht wissen. Wer links wählt, wird abgelinkt. Das war schon immer so.

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