
Die gute Nachricht gleich vorweg. Wer derselben Ansicht ist, muss nichts weiter unternehmen. Der Staat, wie wir ihn kennen, befindet sich seit langem in Auflösung. Die Zeichen sind kaum zu übersehen. Noch weigert sich die Masse aufzubegehren und dem Regime den Todesstoß zu versetzen, obwohl alles dafür unternommen wird, sie bis auf’s Blut zu provozieren. Nicht einmal die „Gasumlage“ wird als das verstanden, was sie ist. Ein grüner Arschf… vom Allerfeinsten für die Allerärmsten. Manche brauchen es vielleicht erst Schwarz auf Weiss und dass der Geldautomat die Kreditkarte frisst.
Eine Ohrfeige löst die andere ab. Die unverschämte Rücktrittsforderung der ARD-Vorsitzenden, das 200.000 Euro Schließfach, von dem die SPD sagt, Kahrs war’s und sonst niemand oder die Drohungen des Innenministeriums gegen jeden Bürger, der die Politik auch nur im Entferntesten kritisiert. Kurzum: Dieser Staat ist durch und durch korrupt, da ist nichts mehr zu reformieren. Alleine das Beispiel „Rundfunk“ zeigt, dass Hopfen und Malz verloren sind. Es hilft nur die Komplettzerschlagung, nicht wie damals mit der IG Farben, sondern richtig. Und jeder, vom Pförtner bis zum Vorstand, der Propaganda gegen und auf Kosten des Volks gemacht hat, gehört dafür zur Verantwortung gezogen. Auch dann, wenn er erst im Alter von über 90 Jahren erwischt wird… Nichts davon wird je geschehen.
Der Pöbel bekommt seine Bauernopfer täglich geliefert, wenn es sein muss. Gestern Schlesinger, heute Kahrs und morgen Scholz. Und dazwischen immer leichte Appetithäppchen aus erschossenen Messerangreifern und 13-fachen Einzelfällen. Wenn Scholz aber wegen Cum-Ex nicht mehr zu halten ist, wer wird dann Kanzler? Der mit der Gasumlage? Oder platzt die Ampelkoalition und Black Rock kann endlich den Regierungschef stellen? Was wäre damit gewonnen? Die andere Schattenallianz platziert ihre Leute, das Spiel bleibt dasselbe. An den Regeln ändert sich nichts. Und es gibt bei diesem Spiel nur eine Regel, die da lautet: Die Bank gewinnt immer!
Auch das nächste System, egal wie es dann heißt, wird ein Projekt der Eliten sein, entweder von Beginn an oder es wird recht fix übernommen. Es kann noch so gut anfangen, nach der allerbesten und unblutigsten Revolution aller Zeiten, sobald sich ein Staat herausbildet, nimmt das Unheil seinen Lauf. Es kann gar nicht anders enden, als im Chaos. Wenn die Mehrheit einer Gesellschaft die persönliche Verantwortung abgibt und Funktionäre, Versicherungen und Politiker ihre Angelegenheiten regeln, tanzen die Mäuse auf dem Tisch, bis er zusammenbricht. Und es dauert lange, wirklich lange, bis genügend Mäuse das dafür erforderliche Gewicht aufbringen. Aber es passiert, wenn man nicht für Ordnung sorgt. Doch die Chancen stehen schlecht, wenn man sich die Rückfallquoten bei verschiedenen Formen der Abhängigkeit anschaut. Bei Alkoholikern liegt sie zwischen 70 und 90 Prozent. Wie hoch ist der Anteil wohl bei Staatshörigkeit?


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5 Kommentare zu „… im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Staat zerstört werden muss“