Weizen: Deutschland braucht weder Russland, noch die Ukraine

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Die Getreidepreise explodieren, die Steuereinnahmen sprudeln, doch seine Bürger speist der Staat nur mit billigen Almosen ab und nennt das großspurig Entlastungspaket. Der größte Profiteur des Ukrainekriegs ist der Staat, der nicht müde wird, die Schuld wahlweise „Corona“ und nun den Russen anzulasten.

In einer zivilisierten, solidarischen Gemeinschaft darf man annehmen, dass Nahrungsmittelspekulation auf das Schärfste verurteilt wird. Doch wir erleben das Gegenteil. Es wird aufs Schändlichste Politik gemacht und Angst geschürt, die Wahrheit sieht jedoch ganz anders aus. Weder Russland, noch die Ukraine spielen für Getreideimporte nach Deutschland eine Rolle. Der Anteil beträgt lediglich 2 Prozent. Dennoch schreibt das Bundesamt für Statistik:

Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf die globale Getreideversorgung und auf die Getreidepreise. 

Eine glatte Propagandalüge, im weiteren Text heißt es dann auch Deutschland importierte 2021 gut 11,4 Millionen Tonnen Getreide, nur 2 % davon aus der Ukraine und Russland.

Doch Politik und Presse titeln so: Getreide so stark verteuert wie zuletzt 2011.

Verschwiegen wird dabei, dass Deutschland sich zu 100 Prozent selbst versorgen und auf jegliche Spekulation mit Nahrungsmitteln verzichten könnte. Weiter wird das Märchen von der Ukraine als „Kornkammer“ der Welt hochgehalten, weshalb sie vor allem zur Zeit der Sowjetunion unverzichtbar gewesen sei. Die Wahrheit ist auch hier eine andere. Trotz der immensen Möglichkeiten war die Sowjetunion zu keiner Zeit in der Lage, ohne Getreideimporte, u.a. als Geschenk aus den USA, auszukommen. Kommunismus und Sozialismus waren eben immer schon sch…

Quellen: destatis

2 Kommentare

  1. Aber Deutschland braucht LANDWIRTE !

    Denen wird seit Jahrzehnten auch der Garaus gemacht. Deshalb gibt es immer weniger.

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