Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Afghanen Farhad N. erhoben, der am 13. Februar 2025 in München gezielt in eine Ver.di-Demonstration raste. Wie wir früh berichteten, handelt es sich um einen klaren Anschlag. Laut der Anklageschrift lenkte Farhad N. „am Vormittag des 13. Februar 2025 seinen Pkw gezielt in eine Ver.di-Veranstaltung in der Münchener Innenstadt“, tötete zwei Personen und verletzte 44 weitere, teils schwer, aus „übersteigerter religiöser Motivation“ heraus. „Er wähnte sich verpflichtet, als Reaktion auf das Leid von Muslimen in islamisch geprägten Ländern willkürlich ausgewählte Personen in Deutschland angreifen und töten zu müssen“, heißt es in der Anklageschrift.
Die Anklage umfasst Mord, versuchten Mord und gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Die anfängliche Behörden-Ausrede, es könne „Gas mit Bremse verwechselt“ sein, erweist sich als hanebüchener Versuch, die Wahrheit zu verschleiern.
Unsere Berichterstattung wies von Anfang an auf die terroristische Dimension hin, während andere noch zögerlich spekulierten. Der 26-jährige Asylbewerber, polizeibekannt, wähnte sich laut Bundesanwaltschaft verpflichtet, „als Reaktion auf das Leid von Muslimen in islamisch geprägten Ländern willkürlich ausgewählte Personen in Deutschland anzugreifen“. Dieser Fall zeigt erneut: Religiöser Fanatismus und unkontrollierte Migration gefährden unsere Sicherheit.
Die Verharmlosung durch Behörden und Medien ist nicht nur naiv, sondern eine Beleidigung für die Opfer. Opposition24 bleibt dran – und nennt die Dinge beim Namen, während die etablierten Kreise lieber beschwichtigen.

