Am 43. Verhandlungstag im Prozess gegen Querdenken-Gründer Michael Ballweg platzte die Bombe im Stuttgarter Landgericht: Die Verteidigung forderte nicht nur einen glasklaren Freispruch, sondern legte auch die politische Dimension des Verfahrens schonungslos offen.
Dr. Reinhard Löffler, CDU-Landtagsabgeordneter und einer der Verteidiger, spottete in seinem fulminanten Schlussplädoyer:
„Im Vergleich zu den Mutmaßungen und Unterstellungen der Staatsanwaltschaft sind Grimms Märchen eine Enzyklopädie der Wissenschaft!“
Ballweg, der fast 300 Tage in U-Haft saß, habe weder betrogen noch Geld gewaschen. Die Staatsanwaltschaft reite auf Nebelkerzen herum, konstruiere absurde Steuertricks und ignoriere sogar die eigenen Beweise: Eine Steuerberechnung ergab einen Überzahlungsbetrag von 200.000 Euro!
Ballweg selbst fand in seinem letzten Wort klare Worte:
„Ich bin unschuldig. Ich habe mich für die Grundrechte eingesetzt – auch in der Pandemie.“
Statt Schuldspruch und Schande fordern die Verteidiger nun Entschädigung – ein Paukenschlag für das politische Establishment, das den prominenten Kritiker offenbar lieber hinter Gittern gesehen hätte.
Das Urteil fällt am 31. Juli 2025. Wird sich der Rechtsstaat durchsetzen?
Quelle: Querdenken-Pressemitteilung

