EuGH bestätigt Kopftuchverbot am Arbeitsplatz

Mit Urteil von heute (Az. C-148/22) hat der EuGH entschieden, dass öffentliche Arbeitgeber ihren Angestellten und Bediensteten das Tragen von Kopftüchern als Zeichen der Religionszugehörigkeit untersagen dürfen. Im aktuellen Fall hatte eine Mohammedanerin geklagt, die nach fünf Jahren Tätigkeit in der Verwaltung einer belgischen Gemeinde plötzlich ihr Kopftuch tragen wollte. Die angebliche Diskriminierung landete erst vor dem Arbeitsgericht Lüttich und nun vor dem EuGH in Luxemburg, der eine klare Absage erteilte.

Leider ist damit das Problem nicht wirklich gelöst. Private Arbeitgeber „dürfen“ bereits seit Jahren das Tragen religiöser Symbole untersagen, das jetzige Urteil sichert diesen Entscheidungsspielraum auch den Behörden zu. Es braucht mehr, um dem islamischen Vormarsch Einhalt zu gebieten, wie das Aufweichen der Gesetze zu religiös bedingter Beschneidung oder dem Schächten von Schlachttieren gezeigt haben. Ein kleiner Punktsieg, mehr nicht.


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Kommentare

8 Antworten zu „EuGH bestätigt Kopftuchverbot am Arbeitsplatz“

  1. Bei uns (in Neuwied) laufen auch Lehrerinnen mit Kopftüchern rum. Ob sie die jetzt ablegen müssen? Na, da glaube ich nicht dran…! Ein generelles Verbot ist es ja nicht.

    1. Wolfgang van de Rydt

      Das Problem ist eher, dass diese Damen überhaupt im Schuldienst tätig sind – oder wie in Berlin, Araber als Polizisten eingestellt werden, die nicht mal richtig Deutsch können

      10
      1. Rumpelstilzchen

        Und die Zugangsschwellen werden trotzdem immer noch weiter abgesenkt, um dem Dritte-Welt-Prekariat nicht “diskriminierend” zu erscheinen.

    2. vorher wird das überziehen der parkuhrzeit wegen 10 minuten mit 1000.-€ bestraft…
      dumm dümmer deutsch.. ein land das sich selber umbringen will… röcheln tut es schon…

  2. Rumpelstilzchen

    Entscheidend ist letztlich immer noch, was in der Praxis tatsächlich passiert.

    Man denke an die vielen Muslimas (z.B. in Kliniken), die dort ungehindert mit Kopftüchern “Dienst leisten”.

    Man denke an die unzähligen Muslimas, die mit Kopftüchern im Schulunterricht erscheinen.

    Man denke an die muslimischen Weiber, die im Burkini in den Badeteich hüpfen.

    Usw. usf….

    Da ist dieser Punktsieg nichts weiter als ein symbolischer Akt.
    Entscheidend ist und bleibt immer die Kraft des Faktischen.

    1. inshalla der islam ist da… und dort und überall…
      wenige jahre noch und die kath. kirche ist erledigt…
      gelle herr pfarr… dann können wir in den moscheen zuflucht suchen bevor wir enthauptet werden auf der gasse….
      inshallah… der ilasm übernimmt deutschland.. danke herr wulf und ddr-mekel

  3. Das sowieso! Übrigens sind in den Kitas in der Stadt bereits überwiegend muslimische Kinder. Wie ich finde, eine schlimme Entwicklung. Bei uns im Stadtteil ist es weniger. Noch!…

    1. Wolfgang van de Rydt

      Bei uns ist die Welt noch in Ordnung, selbst im Freibad. Das war unsere letzte Heimat Ingelheim bis 2015 auch. Wir haben dann die Koffer gepackt und verkauft.