Bundespressekonferenz: Reitschuster ist raus

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Zwei Tweets – zwei Stellungnahmen – zwei unterschiedliche Standpunkte. Das Ergebnis stand aber schon lange ganz oben auf der Wunschliste vieler Kollegen von Boris Reitschuster. Die Bundespressekonferenz hat den Journalisten ausgeschlossen. Die Angabe seines Firmensitzes im Impressum seiner Webseite – aktuell in Montenegro – verstößt angeblich gegen die Satzung des Vereins.

Reitschuster hat einen Anwalt beauftragt, der gegen den Ausschluss vorgehen soll. Damit ist ein unbequemer Fragesteller erst mal ausgeschaltet.

2 Kommentare

  1. „Man“ kann immerzu Gründe finden, aufrichtige Journalisten auszuschliessen, wenn „man“ nur danach sucht. Ich hoffe und bete, dass diesem unsäglichen Verein die Wahrheit, die er auf unsäglichste Art und Weise zu unterdrücken sucht, bei Tag und Nacht im Sekundentakt um die Ohren fliegt, sodass alle Mitglieder als nackte Mini-Kaiser demnächst mit heruntergelassenen Hosen das Feld räumen müssen. Amen.

  2. Boris .. Sie auszuschliessen, heisst, dass die sogenannte Regierung den öffentlichen Eid auf die Diktatur schwört!
    Ich sende Ihnen von Herzen Kraft und Klarheit, bleiben Sie sich weiterhin im Interesse aller anständigen Menschen treu!
    Die Verbrechen dieser Gaukler sind so immens, dass sie irdische Strafmasse schon längst überrschritten haben. Gott wird richten und wir alle werden Zeugen sein!
    Gerechtigkeit und Freiheit in Frieden und Einigkeit!

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