Wieder ein fachfremde Frau als Verteidigungsministerin – eine Schande fürs weibliche Geschlecht!

Screenshot Youtube

Man hätte ja nicht glauben können, dass es noch schlimmer kommen könnte. Doch es kam schlimmer. Nach der Vielfächerstudiererin, KPMG-Freundin, Handydatenlöscherin und ungewählten Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die wie ein Kaninchen samt ihrer Kinderschar aus dem Zylinder gezaubert wurde, gefolgt von der saarländischen Faschingsputzfrau Annegret Kramp-Karrenbauer, wurde uns mit Christine Lambrecht die nächste fachfremde Frau präsentiert, die als Verteidigungsministerin dilettieren will.

Alle drei Damen sind klassische Berufspolitikerinnen und vertreten meines Erachtens nicht die normalen, hart arbeitenden Bürgerinnen. Frau von der Leyen, Tochter des niedersächsischen CDU-Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, heiratete in ein Adelsgeschlecht ein und führte seit jeher ein privilegiertes Leben. Sie ist sich nicht zu schade, eine peinliche Plusterfrisur zu tragen, um ihre körperliche Kleinheit zu kompensieren. Noch peinlicher war ihr „Einsatz“ beim Verteidigungsministerium: Kokettiererei mit militärisch angehauchten Kostümchen, Säuberung der Bundeswehrräume von Bildern „brauner“ Wehrmachtsangehöriger (vermutlich eine unangebrachte Reminiszenz an ihre „mütterliche“ Übergriffigkeit in den Zimmern ihrer Kinder), Einrichtung von Kitas und Wickelstuben auf Bundeswehrgeländen, unsachgemäße Kritik an Sturmgewehren u.v.m.

Fachlich komplett unbeleckt

Flintenuschi wurde sodann durch AKK ersetzt – die Teufelin also durch das Belzemädchen aus dem Saarland ausgetrieben. Von 2019 bis 2021 schwebte AKK wie eine schwergängige Drohne über den deutschen Truppen, schaffte es aber immerhin, neue Panzer, Helikopter, Hosen und Stiefel anzuschaffen und kostenlose Bahnfahrten für unser Jungs durchzusetzen. Gemeinsam mit Peter Altmaier, der vermutlich noch nie den Einstieg in einen Panzer geschafft hat und vermutlich auch nie mehr schaffen wird, erklärte AKK am 9.10.2021 ihren Mandatsverzicht. Außer meinen Steuergeldern, die sicherlich weiterhin in Hülle und Fülle an Frau Kramp-Karrenbauer fließen werden, werde ich nichts an ihr vermissen.

Nun die Krönung: Frau Christine Lambrecht wurde vom schon in seiner Vereidigungsformel  gottlosen Wirecard-Scholz zur Verteidigungsministerin ernannt. Frau Lambrecht hat ganze 11 Jahre (1984 – 1995) für ihr Studium der Rechtswissenschaft benötigt. Danach folgte ihr Magister in Verwaltungswissenschaften – wahrscheinlich eine gute Ergänzung für ihre Politkarriere. In der SPD ist Frau Lambrecht seit 1982 aktiv und hat es nun endlich im lustigen Ministeriumsringelreihen geschafft, nach Stationen im Bundesjustiz- und Familienministerium ihren Anker als komplett fachfremde Person im Verteidigungsministerium zu setzen. Der Dienstgrad „Gefreite“ wäre für das, was diese neue Ministerin an militärischer „Erfahrung“ mitbringt, noch schmeichelhaft. Trotzdem hat sie nun die Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Frieden inne.

Zu ihrer vorherigen Position als Justizministerin merkte Frau Lambrecht in „Vorwärts“ an: „Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass ich so weitreichende Grundrechtseinschränkungen beschließen muss“. Weiter erläuterte sie, dass die Pandemie diese Einschränkungen erforderlich gemacht habe in der Abwägung von Grundrechten und Schutz für Leben und Gesundheit. 

Nun wissen wir wenigstens, wer in den letzten 18 Monaten die Vernichtung zahlloser Existenzen „beschlossen“ und das einsame Sterben eingekerkerter Senioren in Altersheimen auf dem Gewissen hat und es dennoch geschafft hat, sich geschickt vor der Öffentlichkeit in juristischen Winkeln wegzuducken.

Wie von Stalins Weihnachtswunschzettel

Dies läßt nichts Gutes für das neue Amt ahnen und zeigt, woher der autoritäre Wind bei Frau Lambrecht weht – nämlich stramm von links. Frau Lambrechts Wikipedia-Eintrag zu ihrer Agenda als Justizministerin liest sich wie Stalins Weihnachtswunschzettel und deutet bereits an, welche Einstellungen sie in das ihr zugeschusterte Amt als Verteidigungsministerin mitbringt:

  • Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes und Anzeige von sogenannter Hasskriminalität. Sprich: Zensur.
  • Paketboten-Schutz-Gesetz, um eine Umgehung von Arbeitnehmerrechten zu verhindern. Ein Problem, das wir ohne massiven Zuzug und Lohndumping der Migranten gar nicht hätten.
  • Enteignungen privater Wohnungsunternehmen sollen als „letztes Mittel“ möglich sein. Sprich: Kommunismus.
  • Verlängerung der Mietpreisbremse. Wieder: Kommunismus.
  • Interessant ist Frau Lambrechts Auffassung, dass unverheiratete Männer, deren Vaterschaft anerkannt wurde, erst mit Zustimmung der Mutter das Sorgerecht erhalten. Sprich: Diskriminierung von Männern und der traditionellen Familie.
  • Und als besonderes Schmankerl: Verschärfung des Waffenrechts. 

Man ahnt, wie eine Frau ticken muss, die sich derartige politische Ziele bereits im Justizressort auf die Fahne geschrieben hat. 

Nun, in ihrer neuen Funktion als Verteidigungsministerin, möchte Frau Lambrecht Bundeswehreinsätze im Ausland überprüfen und „ständig evaluieren“. Zudem bräuchte man angesichts der Erfahrungen beim Afghanistan-Einsatz einen Plan für die Beendigung der Auslandsmandate („Exit-Strategie“). (Quelle: Bild). Wieder liest man hier zwischen den Zeilen ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Streben nach Kontrolle heraus.

Weitere Demütigung von Generalität und Truppe

Schade, dass Frau Lambrecht die Exit-Strategie nicht auf ihre eigene, politische Karriere anwendet. Denn als hätten wir nicht schon genug gelitten, haben wir nach Flintenuschi und AKK, dem erloschenen „Rock Star“ unter den Verteidigungsministern, nun Frau Lambrecht an der Backe, die wie ihre beiden Vorgängerinnen m.E. nichts, aber auch GAR NICHTS in diesem Amt zu suchen hat. Wenn Frau Lambrecht eine militärische Ausbildung und Kampferfahrung vorzuweisen hätte, könnte man sie in diesem Amt noch akzeptieren – vorbehaltlich der entsprechenden Führungsqualitäten. Da dies weder bei den beiden Vorgängerinnen noch bei Frau Lambrecht der Fall ist, betrachte ich es als Leichtsinn, als Fahrlässigkeit, als eine Störung der Handlungsfähigkeit der Streitkräfte und damit der deutschen Verteidigungsbereitschaft, erneut eine fachfremde Frau für ein solch wichtiges Amt einzusetzen.

Die Ernennung von Frau Lambrecht als Verteidigungsministerin ist eine weitere Demütigung der Generalität sowie der Soldaten und Soldatinnen, die an der Waffe ausgebildet wurden, um für unseren Schutz zu kämpfen. Dass Frau Lambrecht dieses Amt überhaupt angenommen hat, werte ich als Machtstreben und maßlose Selbstüberschätzung. Durch ihre Ernennung wird die Sicherheit unseres Landes und – im schlimmsten Fall – unsere körperliche Unversehrtheit aufs Spiel gesetzt.

Frau Christine Lambrecht sollte unverzüglich aus diesem Amt entfernt werden. Als Beschäftigungstherapie für die freiwerdenden Stunden schlage ich folgendes vor:

Mit 56 Jahren könnte Frau Lambrecht einfach in Rente gehen und sich nützlich machen, indem sie Apfelbrei kocht. Oder sie könnte mit Annelena Baerbock und ihren Kobolden spielen, was die kaum zu vermeidende Rufschädigung für Deutschland abwenden würde, die Annalena als Außenministerin als übergroße Peinlichkeit für vernünftige Frauen anrichten würde – pardon – wird.

Es bleibt einfach dabei: Ein Schuster sollte bei seinen Leisten bleiben – in diesem Falle also bei den Rechtswissenschaften. 

Berufspolitiker richten unser Land zugrunde

Außerdem sollte man folgende bittere Erkenntnis beherzigen: Berufspolitiker und fachfremde Personen in Regierungsämtern haben in den letzten Jahrzehnten unser Land zugrundegerichtet. Daher sollten Berufspolitiker wie Cem Özdemir, Robert Habeck, Joschka Fischer, Anton Hofreiter, Olaf Scholz u.v.m. auf ihre eigentliche Tätigkeit bzw. Nichtqualifikation (Hartz-IV-Empfänger, arbeitslose Juristen, Biologen und Geisteswissenschaftler, Taxifahrer usw.) unter Erstattung der Diäten zurückgestuft werden. Das Gleiche gilt für Frauen wie Frau Lambrecht, Frau Roth, Frau Kipping, Frau von der Leyen, AKK, Annalena Baerbock und viele mehr, die wie die männlichen Berufspolitiker in den allermeisten Fällen extreme Schwierigkeiten hätten, irgendeine Beschäftigung in der freien Wirtschaft zu finden.

Der angemessene Arbeitsplatz für diese Männer wäre eine Baustelle oder ein Fahrunternehmen. Viele von ihnen bliebe vermutlich gar keine andere Wahl, als dem Sozialstaat zur Last zu fallen. Für die oben genannten Frauen wäre ein Platz in der Küche angemessen. Denn dort können sie am wenigsten Schaden für all die zahllosen fleißigen, gut ausgebildeten und kompetenten Frauen anrichten, die in der freien Wirtschaft professionell ihrem Beruf ausüben möchten, ohne einen Großteil ihrer Steuern für die exorbitanten, unverdienten Diäten der Verräterinnen am eigenen Geschlecht abtreten zu müssen.

Abschließend empfehle ich Frau Lambrecht noch wärmstens das folgende Video von Reservisten und Soldaten zum Impfzwang. Gut zuhören und lernen, Frau Ministerin!

(Zur Sicherheit: Drei Links zum selben Video).

https://www.bitchute.com/video/6SvJBzpUZTYR/

Gloria TV: https://gloria.tv/post/PNJMmSXHQJCE6jJb74inMLcUM

Erstveröffentlichung: Conservo.blog

Ein Kommentar

  1. Es kommt im heutigen Politgeschäft ja auch nicht mehr darauf an ob jemand „vom Fach“ ist, um in eine hohe Stellung zu gelangen, sondern es kommt darauf an, ob und inwieweit sich die entsprechenden Anwärter zuvor bereits an dubiosen Machenschaften zur Durchsetzung einer Agenda beteiligt haben, wobei es notfalls auch ausreicht, wenigstens das „richtige“ Geschlecht zu haben, um Leute mit der Kompetenz einer Supermarktkassenfrau auf verantwortungsvolle Posten zu setzen.

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