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Nach Attentat: 500.000 Schulweghelfer gesucht

Gut, dass unsere Kleinen (noch) nicht medial durch die schrecklichen Morde belastet werden. Noch lesen Sie nicht im Internet, noch lesen sie keine Zeitung und bekommen in ihrer Unbekümmertheit vieles nicht mit. Vermutlich gucken Sie auch nicht Tagesschau, wo ein Mord an einem 14-jährigen türkischen Schulmädchen in Illerkirchberg bei Ulm in 80 Sekunden beiläufig „abgehandelt“ wird, so beschwichtigend, als ob nichts passiert wäre.

Noch freuen sich die lieben Kleinen nicht wie Göring-Eckhart (Grüne): „Unser Land wird sich ändern und ich freu’ mich drauf!“. Wer von den Erwachsenen dies anzweifelt, verbreitet angeblich Hass und Hetze und wird in die rechte Ecke gestellt. Und all jene, die sich wie Göring-Eckardt mit freuten, ducken sich jetzt weg und sind zu feige einzugestehen, dass sie sich in der Wahlkabine massiv irrten.

Wie Hohn muss es für die Eltern der ermordeten Schülerin klingen, wenn Steinmeiers Euphemismus „Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat“ uns wiederholt um die Ohren geschlagen wird. Nein, es ist nicht mehr das beste Deutschland, es ist ein schlimmes und gefährliches Land geworden.

Schützen wir zumindest die Kinder

Sie haben Angst, diese Hetzer. Sie hassen und hetzen gegen alle, die die Wahrheit in den Mund nehmen und zieren sich (noch) mit grünem Umwelt-Heiligenschein. Doch deren krude Ideologie, die uns medial und sublim eingetrichtert werden soll, bröckelt, Tag für Tag, Mord für Mord, Vergewaltigung für Vergewaltigung.

Mit Freuden erlebt der Autor, wenn morgens Hunderte Kinder an seinem Haus vorbei zur Schule gehen. Sie hüpfen im kindlichen Übermut, lachen und freuen sich ihres Lebens. Unbekümmert, sorglos und beschwingt, wie eben nur Kinder sein können, fehlt ihnen die Vorahnung, dass aus dem nächsten Gebüsch „ein Mann“ (Nationalität unbekannt) mit einem Messer auf sie einstechen könnte.

Schulweghelfer, 500.000-mal mehr!

Schulweghelfer sind und waren eine gute Idee. Mit einer Kelle in der Hand stoppen sie den Autoverkehr, damit das wertvollste das wir haben, unsere Kinder sicher über die Straße gehen können.

Doch nun benötigen wir Schulweghelfer für den gesamten Schulweg. Kleine Gruppen von Schülern könnten von Freiwilligen an Teffpunkten abgeholt und bis zur Schule begleitet werden.

Die Probe aufs Exempel kann jetzt jeder erleben, der mit dieser Idee bei einer Schule anruft und sich als Helfer anbietet. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Rektor diese Idee begrüßt oder ablehnt? Bliebe ihm die Freude über ihr Angebot im politisch korrekten (woken) Halse stecken?

Die Telefonnummern der Schulen stehen im Telefonbuch.


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Kommentare

  1. Gut gemeint, aber kaum realisierbar. Die Kinder müssen dann ja erst einmal den Weg von ihrem Wohnhaus zum Treff-und Sammelpunkt bewältigen.
    Dabei dürften viele nicht begleitet werden, sind also während eines Teils des Weges weiterhin auf sich alleine gestellt.

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    1. Es unkte die Unke …

      Zum Thema mehr Schutz auf dem Schulweg haben Sie keine Vorschläge.
      Kommen Sie nicht damit, dass die Regierung handeln müsste, es geht um die Frage, was man SELBER konkret tun kann !

      Dass man das kriminelle Gesox und ISlamistisch fanatisierte Gefährder nicht ins Land lassen sollte, bzw. schleunigst wieder ausfliegen sollte, darin sind wir uns wohl einig.

      Wie wärs : Eltern, Omas, Opas, Nachbarn, Verwandte, Hundegassigeher bilden eine Staffel. Die am entferntesten Wohnenden Erwachsenen bringen das Kind/die Kinder zur Wohnung die am zweitentferntesten ist, von dort werden die Kinder zum nächsten Wohnort begleitet usw., bis man an der Schule ist.

      Sowas hat schon funktioniert.

      Handykamera griffbereit und wenn sich Verdächtiges zeigt, werden die Kinder dazu aufgefordert wegzulaufen und die Polizei wird alarmiert, ausserdem kann man den Kindern so Vorsicht im Strassenverkehr beibringen und Mobbing und Brutalitäten auf dem Schulweg vorbeugen.

      Suchen Sie nicht nur das Haar in der Suppe, sondern machen Sie einen besseren Vorschlag, wenn der Ihnen nicht passt.

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      1. Dann laufen sie doch gleich mal los, um alle Omas- gleich ob mit oder ohne Rollator, Hörgerät und Herzschrittmacher -, Tanten, Onkels, Cousins, Nichten, Stiefschwestern, Nachbarn, Geschäftskollegen und Zufallsbekannten als Schulwegebegleiter zu aktivieren, zu motivieren und notfalltechnisch zu instruieren. Am besten organisieren sie noch Krav Maga-Schnellkurse für Einsteiger. Sicher ist sicher. Sind SIE (???) schon unterwegs? Nein ? Dann aber husch husch jetzt ! Und vergessen Sie die Taschenlampe, den Notfallkoffer und das dauerblinkende Lämpchen zum Anstecken an den Hut nicht !

        Und für den Fall, dass ein Messermassakrierer – selbstverständlich wild gestikulierend und laut „Ich stech euch jetzt alle ab“-brüllend, um die Ecke kommt, sollten sie alle mit einer Turbotrillerpfeife bewaffnen, damit dem Täter sofort die „Ohren klingeln“ (und er vor Schreck das Messer fallen läßt), und die Kinder in alle Richtungen davonrennen, sofern sie Oberschlaumeier ihn denn rechtzeitig erkennen, BEVOR sie sein Messer im Kreuz stecken haben!

        Wie unfassbar naiv kann man eigentlich sein ?

        Ich kann ihnen verraten, was ich den Illerkirchbergern und allen sonstigen Mitbürgern dringlichst raten würde: Zuvörderst, nicht mehr mit GROSSER MEHRHEIT bei der nächsten Landtagswahl die Grünen zu wählen. Sowas kommt nämlich von sowas.
        Statt – im Zweifelsfall hilflose Schulwegbegleiter – lieber mal das HIRN EINSCHALTEN, wenn man im Wahllokal steht. DAS rettet tatsächlich Leben und Existenzen.

        All die Grünen-Roten-Gelben-Schwarzen- Wähler sind jetzt diejenigen, die am Tatort “ Empörung und Entsetzen“ heuchelnd – Blumen und Grablichter platzieren!

        Das sind all diejenigen OMAS, OPAS, TANTEN und ONKELS die für diese bestialische Tat – und noch viele mehr in der Vergangenheit und auch in der Zukunft – höchstpersönlich verantwortlich sind.

        Haben Sie das verstanden ?

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        1. Wie gesagt, destruktiv unken und lächerlich machen, das können Sie, sonst anscheinend nichts.
          Erst recht keine Idee bringen, was Eltern / Verwandte / Nachbarn / engagierte Leute und vor allem Sie selber tun können, um die Kinder zu schützen.

          Immer dieselbe Leier von Ihnen : Die Leute sind zu blöd, selber schuld.

          AfD und NICHT die rotgrüngelbschwarzen Deutschlandverräter zu wählen halte ich auch für eine gute Idee, Sie anscheinend auch. Prima !
          Was tun Sie dafür, die einzige in den Parlamenten vertretene Opposition zu unterstützen und Ihr Umfeld zu überzeugen, die zu wählen ? Den Leuten erzählen, wie blöd sie sind ?

          Was individuellen Schutz vor Gewalt und Angriffen betrifft :
          Mein Sohn wurde im Alter von ca. 9 in der Umkleidekabine einer Sportveranstaltung sexuell belästigt. Gottseidank kam mein das Kind begleitender Vater, der von ihnen lächerlich gemachte Opa (kein Rollator, Jäger, Sportschütze, früher Offizier) noch rechtzeitig dazu. Das Ereignis war Anlass, zusammen mit meinem Sohn an einer Selbstverteidigungs-Woche teilzunehmen, bei der wir von einem Taekwondo-Meister beigebracht kriegten, wie man sich auch bei körperlicher Unterlegenheit wehren und schützen kann. Sehr effektiv !

          Die Abschlussprüfung bestand darin, bei Dunkelheit durch den Park zu gehen und die Angriffe der Schüler des Meisters abzuwehren, die uns aus dem Hinterhalt überfielen. Selbstverständlich waren die „Angreifer“ mit Eierschonern und sonstigen Polstern an den strategisch wichtigen Stellen ausgestattet und die brauchten sie auch !

          In meinem familiären Umfeld sind seither fast alle im Kampfsport aktiv.

          Der Meister, Schwarzgurt in mehreren Kampfsportarten, brachte uns bei, in erster Linie schon im Vorfeld gefährliche Situationen zu vermeiden und riet übrigens dazu, immer, wenn irgend möglich, abzuhauen aus einer Gefahrensituation, dann Hilfe zu alarmieren und seine sehr effektiven Nahkampf-Verteidigungstechniken nur anzuwenden, wenn Flucht nicht möglich ist.

          Was die konkrete Situation in Illerkirchberg betrifft :
          1. Vorfeld : Waren die Mädchen gewarnt das Umfeld der Flüchtlingsunterkunft und die Fremden dort zu meiden ?
          2. Ich bin nicht so sicher, dass der Messermann auch angegriffen hätte, wenn die Kinder in Begleitung auch von erwachsenen Schulweg-Begleitern, eventuell Hunden gewesen wären, er suchte sich eben gerade wehrlose Mädchen aus.
          3. Wenigstens das zweite Opfer hätte wahrscheinlich unverletzt bleiben können, wenn es auf solche Gefahrensituationen vorbereitet gewesen wäre und den Rat des Taekwondo-Meisters gekannt hätte, bei Angriffen möglichst abzuhauen, besonders natürlich bei Messerangriffen, bei denen es ausser Distanz kaum Verteidigungschancen gibt.

          Übrigens: AfD wählen und selber was zu tun für individuellen Schutz schliesst sich nicht aus, ganz im Gegenteil, man kann BEIDES TUN.
          Haben SIE das kapiert ?

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          1. Was ICH tue, geht SIE rein gar nichts an. Kümmern Sie sich lieber um ihre Schulwegbegleitungen und ihre realitätsfremden, cerebral-phimotischen Ergüsse.

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          2. @“Rumpelstilzchen“
            Na, na, na, warum werden Sie jetzt pampig ?
            Passt es Ihnen nicht, wenn Sie als Maulheld entlarvt werden?

            Jemand, dessen Äusserungen Ihnen nicht passen, für blöd zu erklären ist nicht besonders geistreich oder originell, auch nicht, wenn Sie dabei mit angeblichen klinischen Diagnosen angeben wollen. Trifft übrigens auch nicht wirklich bei einem Mensa-Mitglied, Aufnahmebedingung IQ > 130

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  2. Gehts noch ? Schulweghelfer ? Wenns geht auch noch Unbewaffnet ? Sich auch noch Abstechen lassen ? Für wie Bekloppt haten Die uns denn ? Niemals ! Nur mit einer Scorpion oder Ingram unter der Jacke…..damit der
    “ Pöse Messermann “ vorher nicht sehen kann dass ich bewaffnet bin !

    1. Das seh ich genauso. Was nützt ein Schulwegbegleiter in einem Fall wie in Illerkirchberg ? NIX ! Rein GAR NIX !

      Zumindest solange nicht, solange er keine MP im Daueranschlag hat…….für alle Fälle.

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        1. Mein FALSCH ! bezieht sich auf die Passage „Was nützt ein Schulwegbegleiter in einem Fall wie in Illerkirchberg ? NIX ! Rein GAR NIX !“
          Nur einige mögliche Ansatzpunkte für z.B. mich als Schulwegbegleiterin : Ich hätte vielleicht einen dressierten Hund dabei gehabt, wäre mit den Kindern nicht am Flüchtlingsheim vorbeigegangen oder, wenn alternativlos, wäre ich dort besonders aufmerksam gewesen und hätte bei Gefahr geschrien „Lauft weg !“ Bei Weglaufen in verschiedene Richtungen kann ein Messerangreifer wenigstens nur EINE Person erwischen.
          Die Mutter der 11jährigen von Würzburg schützte ihre Tochter mit dem eigenen Körper und rettete ihr so das Leben. Sie opferte ihr eigenes Leben für das Kind, auch das ist eine Option.

          Fazit : Wir müssen uns der Gefahren bewusst sein und die Vorkehrungen zu unserem und der Kinder Schutz treffen, die eben möglich sind.

          Unken und Stänkern schützt nicht !

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      1. Ja Erdinger, er mokiert sich über alles Mögliche, meist zurecht, aber auch er bringt nur Geunke, keine Argumente und keinen konstruktiven Ansatz für wirksamen Widerstand.

        Ausserdem schreibt er viel zu langatmig, er geilt sich offensichtlich an seinen extrem wortreichen und nur sehr gelegentlich mal witzigen Elaboraten selber so auf, dass er endlos nicht zum Abschluss kommen kann.

        Ich finde, Erdinger zu lesen ist verlorene Zeit.

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