Eat the rich

Was sagt man denn dazu, dass keiner was dazu sagt? Nix! Weil es niemanden interessiert. Ein Großteil der Latte macchiato Fraktion lebt sowieso auf Pump und der Rest ist näher an Hartz 4 und freut sich auf Bürgergeld. Schwarze Zahlen – igitt!

Wenn Steuererhöhungen ausnahmsweise einmal nicht die Besitzlosen treffen, warum sollen sie dann Sturm dagegen laufen? Genau dafür ist die Mietpreisbremse gedacht.

Auch auf dem Land, wo noch am meisten Erbmasse weitergegeben wird, hat man entsprechend gewählt und bekommt nun die Quittung für die Behäbigkeit.

In der Provinz hat Grün keinen guten Stand, SPD oder Union, bei Lokalwahlen auch mal gerne parteilos, so wird abgestimmt. In der ehemaligen DDR verhält es sich ein wenig anders, aber auch da zeigen die Stimmen für die Linken, dass der Deutsche im Allgemeinen wenig lern-, dafür sehr leidensfähig ist. Bald aber ist Erntezeit. Und wenn es nicht mehr genug auf dem Tisch gibt, werden die Reichen gefressen. Guten Appetit!

Aber Halt. Das war nur ein Lied, aber jetzt die Wahrheit dahinter. Ein prophetischer Film aus dem Jahr 1987 deckt auf, wie es mit unserer westeuropäischen Hochkultur zu Ende geht.

Der deutsche Trailer mit dem legendären Lemmy Kilmister.

Und so fängt alles an: Der farbige und schwule Kellner Alex wird in einem Nobelrestaurant von den Gästen gedemütigt und sinnt auf Rache.

Der Klassenkampf beginnt. Zum Schluss wird der Premierminister gegessen.

Eine Mordsgaudi, oder?

Kommentare

4 Kommentare zu „Eat the rich“