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Deutsche Memmschaft verdient ausgeschieden!

Das kommt davon, wenn männliche nicht menstruierende Personen nicht wissen, dass Binden nicht um den Arm getragen werden. Die Peinlichkeit hat ein vorläufiges wie vorzeitiges Ende gefunden – gut so. Karma sucks eben doch nicht immer. Manchmal ist der Fußballgott einfach nur gerecht.

Oft genug haben „deutsche“ Mannschaften trotz mäßiger Leistung im letzten Moment noch ein verloren geglaubtes Spiel gedreht, wurden aber auch manchmal von ihren in aller Welt bewunderten Torhütern in den wichtigsten Augenblicken bitter enttäuscht. Jetzt haben sie gewonnen und sind trotzdem raus! Japan sei Dank!


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Kommentare

  1. Bestens! Endlich ist diese Mannschaft ohne Nation weg vom Fenster.
    Dann müssen wir auch keine Minister:innen mit „One Love“-Armbinden (welch miese Bilder an Armbinden aus dem 3. Reich tauchen da vor dem inneren Auge auf) mehr ertragen.
    Ein Segen, dass dieses Nixle im Bixle wieder abreisen darf.
    Und es gibt sie doch – die Gerechtigkeit!

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    1. OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

      Ich bin nicht ganz so schonungslos im Urteil. immerhin waren doch noch ein paar verdiente Haudegen dabei.

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      1. Bei alte Haudegen dachten Sie doch sicher an Leute wie den Sessel-Kleber Oliver Bierhoff ,.. oder täusche ich mich etwa ?

      2. Aber es haben sich doch auch diese „Haudegen“ dieser LGBTQ-Eunuchisierung „schwanzwedelnd“ unterworfen….und noch dazu eine hundsmiserable Leistung dargeboten ?

        Es zeigt sich eben immer wieder: Wer nicht rechtzeitig den Absprung schafft (oder meint, immer noch nicht genug Millionen auf dem Konto zu haben), landet irgendwann im Nirgendwo „unter ferner liefen“, und aus dem Helden wird ein Nobody.

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  2. Ich habe dem Fußballgott eine Flasche Sekt geopfert, trinken mußte ich das Zeug allerdings weil ER nicht wollte. Jetzt können diese unfähigen Flitzpiepen mit ihren Binden um den Arm, in der Hose und vor den Augen in ihrer jeweiligen Heimat das Bällchen suchen.

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  3. Eine typisch deutsche Truppe – keine Leistung, Bindenautomat in der Männerkabine und moralisierender Belehrungsanspruch – wurde vom Hof gejagt. Und für so einen Schei** hat die Lusthansa auch noch ihren Flieger umlackiert.

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  4. Da kann man nur GOTTSEIDANK sagen. Diese Fremdschämtruppe ist eine Schande vor dem Herrn.

    Am besten die spielen künftig nur noch gegen Feministinnen und Transen, und zwar in einem regenbogenfarbenen Trikot mit ebenso gefärbten Haaren.

    Da schüttelt es einen nur noch…

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  5. Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen …

    Wo bleibt jetzt eigentlich Nancy, die Huldreiche ?
    Hat sie schon alle Loser mit Love zum Trost getätschelt ?

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  6. Auch hier zeigt sich wieder: Deutschland hat ein Links-Problem! Dabei steht links für Gleichmacherei, Leistungsverweigerung und Fokussierung auf völlig Nebensächliches, das mit der eigentlichen Zielsetzung gar nichts zu tun hat.

    Eine erfolgreiche Turniermannschaft braucht zunächst einmal Zusammenhalt, und zwar einen, der nicht nur wegen der in Aussicht gestellten Sieg-Prämien hergestellt ist. Dann braucht sie ganz unzweifelhaft eine Leitfigur, die in der Lage ist, die Spieler im Gefecht zu dirigieren und zu motivieren. Das kann der Trainer an der Mittellinie nicht leisten. Und dann braucht es auch Siegeswillen – und ja, der hängt auch damit zusammen, besser als der Gegner sein zu wollen. Wenn man schon vor dem Spiel aus „Respekt“ vor farbigen Schwerstkriminellen kniet, wenn man rumnöhlt, weil man keine Gesinnungsbinde am Arm tragen darf, wobei gerade hier Respekt vor dem Gastland gefordert wäre, wenn man seine Fans über lange Monate (Jahre?) durch De-Identfizierung verprellt, indem man nur noch von „Die Mannschaft“ redet, die dann auch noch bunt durchsetzt ist und schon deswegen Schwierigkeit für eine deutsche Identifikation bietet, dann muss man sich nicht über diese Misserfolge wundern. Den Deutschen sind die Eier aberzogen worden, sie kämpfen nicht mehr, ihnen reicht es, wenn sie „Moralweltmeister“ sind, in einem Wettbewerb, den kein Land dieser Welt mitmacht! Ansonsten kann man sich ja gerne geschminkt und im Tutu für LGBTTIQ* stark, nein, schwach machen.

    Hat sich nie jemand gefragt, warum es niemals in der Geschichte des Menschen feministische Gesellschaften gegeben hat, die länger als maximal ein paar Jahrzehnte Bestand hatten? Ja, genau darum! Das Überleben erfordert Kraft und Intellekt! Alles andere geht unter und hat nur solange Bestand, bis der erzielte Wohlstand aufgebraucht ist. In Deutschland dauert das nicht mehr lange, Gottseidank, kann man sagen. Der Niedergang des deutschbunten Fußballs ist nur ein Symptom von vielen.

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