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Der Traum des Parlamentsreporters

Ein Land hatte zwei Politiker. Der eine hieß Merz, der andere Klingbeil. Sie wuchsen auf im Haus der Vernunft. Dort saßen Gauland, Weidel und Chrupalla. Sie wollten das Geld zusammenhalten, sprachen von Maß und Mitte und erinnerten täglich daran, dass man nicht mehr ausgeben darf, als man einnimmt. Doch Merz und Klingbeil hörten nicht hin.

Die Versuchung der Milliarden

Sie wollten glänzen, groß dastehen, das Volk mit Geschenken überhäufen. Also riefen sie: „Hebt die Schuldengrenze! Wir brauchen mehr Milliarden, sofort!“ Die Hände im Bundestag gingen hoch, die Kassen wurden geöffnet, die Schlagzeilen freundlich. Dann begann das große Verprassen. Wärmepumpen, Windräder, Gender-Projekte, Auslandseinsätze – Geld raus, Stimmen rein. Die Rechnung? Später.

Der Kater nach der Party

Doch plötzlich war Schluss. Die Zinsen stiegen, die Märkte wurden nervös. Die lockeren Jahre verwandelten sich in einen Schuldenkater. Merz und Klingbeil standen da wie Spieler ohne Jetons: keine Reserven, keine Ideen, nur noch Sprechblasen. Also griffen sie zu Schattenhaushalten, Sonderfonds, EU-Geld. Ein Schweinetrog aus Plastikgeld, mehr war nicht übrig. Das Volk spürte es: Preise rauf, Rente unsicher, Zukunft verpfändet.  

Dann die Rückkehr zur Vernunft

Da dämmerte ihnen: „Im Haus der Vernunft gibt es noch Brot. Dort, wo Gauland, Weidel und Chrupalla sitzen, wird noch gerechnet und nicht nur geträumt.“ Also machten sie sich auf den Rückweg – mit gesenktem Kopf, den Bankrott im Gepäck.

Und siehe: Noch ehe sie die Tür erreichten, standen die Alten da und sagten: „Kommt zurück. Wir geben euch wieder die schwarze Null, wir geben euch das Sparbuch für die Enkel. Ihr wart verloren im Schuldensumpf und seid heimgekehrt in die Ordnung.“

Da fragte das Volk: „Und was ist mit den Milliarden, die ihr schon verbrannt habt? Wer ersetzt uns die verlorenen Jahre?“ Keine Antwort. Nur ein leiser Satz, den der Reporter hörte, der diesen Traum träumte:

„Im Himmel ist mehr Freude über einen Sünder, der Buße tut, als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.“