Österreich hat’s geschafft: Ein Heer, das keine Männer und keine Frauen mehr kennt – nur noch korrekt gegenderte Führungsoffiziere. Der Feind wird schon zittern vor Lachen, wenn er auf eine Armee trifft, die im Zweifel erst mal die „richtige Ansprache“ klärt, bevor sie zurückschießt.
Laut aktueller Aussendung des Verteidigungsministeriums steigt der Frauenanteil beim Bundesheer kräftig an. Mehr als 800 Soldatinnen seien inzwischen im aktiven Dienst – ein deutlicher Zuwachs seit 2022. Ministerin Klaudia Tanner preist ihr Mantra: „Führung kennt kein Geschlecht.“ Auch die Zahl weiblicher Offiziere, Unteroffiziere und ziviler Führungskräfte wächst – begleitet von einem massiven Gleichstellungsmarketing.
Während die Ministerin „Kompetenz, Vielfalt und Zusammenhalt“ beschwört, geraten die Kernaufgaben – Verteidigungsfähigkeit, Ausrüstung und Strategie – in den Hintergrund. Paradebeispiele wie Generalmajor Sylvia Sperandio im Sanitätswesen oder Milizoffizierin Anna Kaiser bei der Katastrophenhilfe sollen demonstrieren, wie modern das Heer geworden ist. Doch wer schaut auf die Schlagkraft, wenn die PR stimmt?
Ein Heer, das sich lieber als Vorreiterin der Gleichstellung feiert, läuft Gefahr, im Ernstfall die falschen Prioritäten zu setzen. Wenn Tarnfarben durch Regenbogen ersetzt werden, bleibt die Landesverteidigung schnell auf der Strecke.

