Aufmarsch zum Klimakampfkarneval im ökofanatisch versifften Bremen 

 Notizen aus der offenen Stadttherapie eines grün-angestrichenen Freiluft-Irrenhauses, von Nero II.

Da erblödet sich doch der Weser-Kurier am Samstag, den 4.3.2023, über den Aufmarsch zum Klimakampfkarneval im ökofanatisch versifften Bremen am nun ewiggestrigen Freitag, den 3.3.2023, folgendes Papageiengeschwätz zu Zeitungspapier zu bringen: 

„Etwas mehr als 3000 Menschen hatten sich nach Schätzungen von Fridays For Future Bremen angeschlossen, als sich der Protestzug gegen 10 Uhr vom Marktplatz aus über die Obernstraße zum Bahnhof aufmachte. (…) 

Zwischenzeitlich machte der Protestmarsch an der Tiefer einen Stopp. (Direkt an der Weser residieren hier in ihrem noblen Hauptquartier die Bremer Grünen; Anmerkung von Nero II., des Herstellers von Bezügen.) Die Fahrstreifen in Richtung Martinistraße waren zu dem Zeitpunkt von der Polizei gesperrt. Hintergrund war eine unangemeldete Aktion der Protestbewegung ‚Letzte Generation‘. Drei Mitglieder hatten sich gegen 9 Uhr mit Leim auf die Straße geklebt. Dabei fuhr eine 60 Jahre alte Autofahrerin auf einen 25-Jährigen zu, der gerade auf der Straße kniete. Dieser wich noch zurück, wurde aber trotz Abbremsung der Frau noch leicht vom Fahrzeug berührt. Die Polizei beschlagnahmte den Führerschein der 60-Jährigen und ermittelt wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs.“ 

Freiluft-Irrenhaus im Freiluft-Irrenhaus: Was die Bremer Zeitung hier berichtet, könnte sich genauso gut in einer „offenen Therapie“ abgespielt haben!

Da marschieren die Klimairren durch die nasskalte Stadt, um gegen eine böse Klimaerwärmung und damit angeblich ursächlich gegen das lebenswichtige noch bösere CO2 zu demonstrieren, werden allerdings von den weitaus irrigeren „Klimaklebern der Letzten Generation“ ausgebremst. So weit, so ungut, so irre; aber jetzt kommt der Gipfel der grün-angestrichenen Perversion dieses unseren BRDigten, vormaligen „Rechtsstaates“: Die im Innenstadtbereich sicherlich relativ langsame Autofahrerin touchiert den mutwillig auf der Fahrbahn hockenden Ökofanatiker. Gegen wen ermittelt die Polizei nun wegen einer „Gefährdung des Straßenverkehrs“ und beschlagnahmt den Führerschein? Na klar, die „politisch-inkorrekte“ Autofahrerin ist an allem und der Benutzung der öffentlichen Straße in der Innenstadt schuld, rollt sie doch rein egoistisch mit einem Mordinstrument durch die Botanik! Der Klima-Extremist hingegen handelt schließlich hinreißend selbstlos „für uns alle“, für das „Wir“, für das „Kollektiv“, „für den Planeten“, völlig idealistisch „für ein höheres Ziel“! Der darf auf der Straße hocken und uns alle „für uns alle“ allesklebend nötigen! 

Der hilft uns allen gegen die kommende Klima-Apokalypse

Der ist ein Märtyrer für uns; der ist der wahre, Neue Mensch!

Es ist dies eine mutwillige Perversion ehemaliger Rechtsstaatsverhältnisse, die sich „Eroberung der Straße“ nennt: Was sich heutzutage die Grün-Angestrichenen mit ihrem Umfeld an Klimafanatiker-Sturmtruppen leisten, ist durchaus mit den Braun-Uniformierten damals zu vergleichen. 

Nun sage mir noch einer: „Die Geschichte wiederholt sich nicht!“ 

Wie, bitte? Wie verhält es sich denn mit der Parole „Nie wieder Krieg“? Wie sich damals die Braun-Uniformierten an Kriegsgeilheit massenmörderisch austobten, so fantasieren und fanatisieren sich jetzt die Grün-Angestrichenen mit ihren parteipolitisch verbündeten Panzerkoalitionären die Neue Ostfront herbei. Und niemand von jener uns Tag für Tag unseliger beherrschenden und geistig völlig minderbemittelten Kakistokraten-Katastrophen-Koalition scheint zu merken, dass mit dem herbeihalluzinierten Panzerringtauschballett und allem sonstig herbeigewünschten schweren militärischen Gerät höchste CO2-Emissionen in die ehemals gesunde, nun gänzlich bleihaltige Blutsündeluft der Weltkornkammer emporsteigen. 

Jawohl: „Unser Planet hat Fieber!“, skandieren die „FFF-Freitagszukünftigen“ – jedoch handelt es sich um hohes Fieber durch Großkrieg und Kleinkrieg, durch Regionalkrieg, durch Rassenkrieg, K(l)assenkrieg, Bürgerkrieg, durch Weltkrieg, durch Krieg, Krieg, Krieg!!! 

Was eines Tages – falls gegen jegliche Unheilserwartung ein solcher „ferner Tag“ noch stattfinden sollte – von all dem noch übrig bleibt, ist ein auch hier in keinster Weise mehr „grün gedeihendes“, da jetzt völlig verwüstetes Land durch „verbrannte Erde“ auf einem völlig verwüsteten lediglich von „robusten“ Insekten bevölkerten Strafplaneten Erde: im 21. Jahrhundert endgültig endlich alles Leben „radikal ausradiert – wie bereits im 20. Jahrhundert ansatzweise vorexerziert von den Braun-Uniformierten! 

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