Tragödie in Brüssel, Weihnachtsmarkt von Palästinensern gestürmt

Was dort geschah, war kein politischer Protest. Es war eine offene Machtdemonstration. Eine Botschaft an alle, die Weihnachten feiern wollen. Eine Botschaft, dass die Störer über Regeln lachen und sich nichts verbieten lassen. Selbst mitten im Herzen der Stadt. Selbst an einem Ort, der Kindern gehört. Selbst an einem Tag, an dem Europa eigentlich zusammenkommen sollte.

Ich habe mir einige Videos angesehen. Mir wurde übel. Kinder laufen davon, viele weinen, manche schreien. Über dem Platz liegt dichter Rauch in roten und grünen Nebelkerzen. Bärtige junge Männer mit Palästinafahnen ziehen lärmend und trommelnd über den Weihnachtsmarkt. Sie brüllen und fuchteln mit Pyrotechnik. Besucher versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Menschen wollten nur einen ruhigen Abend haben. Stattdessen erleben sie Angst und Panik.

Ein paar Schritte weiter steht die neue „moderne“ Krippe. Sie hat keine Gesichter mehr. Alles besteht aus Stoffen, aus Leinen, aus Resten. Man nennt das inklusiv. Man sagt, jeder solle sich darin wiederfinden. Doch es wirkt, als wolle man Jesus auslöschen. Nun wurde sogar der Kopf der Jesusfigur gestohlen. Ein Zeichen, das deutlicher nicht sein könnte. Wir nehmen unser eigenes Fest auseinander und andere zerstören den Rest.

Die Polizei blieb passiv und die Politik schweigt. Bürgermeister Close war vor Ort. Er sagte nichts. Er sah weg. Europa hat Angst vor klaren Worten. Man fürchtet das Etikett der Fremdenfeindlichkeit. Also sagt man lieber gar nichts. Und genau dieses Schweigen wird zum Nährboden für die nächste Eskalation. Wir geben nach, wir geben Raum. Wenn die Klügeren immer nachgeben? Sie kennen den Rest.

So verliert Europa seine Seele. Nicht in einer großen Entscheidung. Sondern in vielen kleinen Momenten, die sich summieren. Im Rauch von Bengalos. Im Schweigen der Verantwortlichen. In der Angst unserer Kinder, die lernen, dass Weihnachten nur noch stattfindet, wenn es niemanden stört, der mehr Lautstärke besitzt.

Ich schäme mich für dieses feige Europa. Wir halten uns für klug und modern. In Wahrheit geben wir nach. Wir knicken ein. Und irgendwann bleibt von unserem Fest nur der Rauch übrig, der sich langsam verzieht, während der Platz leer wird.

Wo ist heute der Stern von Betlehem, wir bräuchten ihn so dringend.


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Kommentare

2 Antworten zu „Tragödie in Brüssel, Weihnachtsmarkt von Palästinensern gestürmt“

  1. Avatar von Gundo Vent
    Gundo Vent

    Auch wenn das Weltengeschehen sich noch so aufbäumt und Gott, den Herrn, nicht anerkennen will, sich ihm trotzig verblendet glaubt entgegenstellen zu können, bleibt uns nur, für ihre Umkehr zu beten.
    Ansonsten sind wir in Gottes Hand und brauchen uns nicht zu fürchten …
    Matthäus 10:22
    …“Und müsset gehasset werden von jedermann um meines Namens willen. Wer aber bis an das Ende beharret, der wird selig.“
    und:
    … „12 Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. 13 Wer aber beharret bis ans Ende, der wird selig. 14 Und es wird geprediget werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker; und dann wird das Ende kommen.“

    Unsere Treue zu IHM wird letztlich zielführend sein.

    1. Avatar von dr weiss
      dr weiss

      ich gehe immer auf islamische strassenfeste… da gibt es keine polizei, keine messerschereien, keine poller,keine überfahrenen, keien tote, kein musikverbot und keine vergewaltigten frauen… alles super ruhig und ohne staatsgewalt im hintergrund die einem die freude von vorne weg schon versaut durch bewaffnete polizisten an jeder ecke……. und warum ist das so… herr wirf hirn herab und alle verbrecher aus dem lande…alice erlöse uns von dem übel….

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