Ein Neujahrsgeschenk für meine treuen Leser

Neunzig Erfahrungen, um das Jahr 2026 gelassener zu erleben. Ihr sanfter Begleiter für ein ruhigeres 2026 zum Geschenk.

Vor der Ära der Künstlichen Intelligenz entstanden, ist dieses PDF eine handgemachte Oase der Besinnung. Es lädt ein zu einem beschwingten Spaziergang durch einen geistigen Garten, in dem jede Gartenbank genau dort steht, wo man sich gerne hinsetzen möchte. Jede Seite könnte einen Blick öffnen, in dem Ihre Gedanken inspiriert werden.

In einer Zeit, in der die Wirren der Politik am Gemüt nagen und Verunsicherung säen, geschieht etwas Erstaunliches: Man liest ein paar Zeilen, und plötzlich taucht eine Empfehlung auf, die vor Jahrhunderten aufgeschrieben wurde. Sie wirkt bis heute hilfreich, tröstlich und ermutigend. Genau das macht diesen Text so wertvoll. Er zeigt, wie wir uns selbst helfen, indem wir uns von alten Geistesgrößen unter die Arme greifen lassen.

Große deutsche Denker treten als lebendige Gesprächspartner auf. Schiller, Goethe, Fontane, Hesse, Wilhelm Busch und viele weitere Stimmen klingen hier erstaunlich frisch und nah. Die großen Ratschläge werden behutsam bereichert mit persönlichen, lebensnahen Kommentaren. Diese Kommentare zeigen oft leisen Humor und stammen immer aus echter, erlebter Erfahrung.

Sie lesen von Gedanken, die auf Parkbänken entstehen, von jenen stillen Momenten, in denen die Welt plötzlich klarer wird. Sie lesen von der Kunst des Zuhörens als einem der größten Geschenke, die wir einem anderen Menschen machen können. Sie lesen von verletzter Eitelkeit, von der Schönheit der Versöhnung und von der tiefen Freude, wenn es gelingt, den anderen wirklich zu verstehen.

Die Texte erzählen von Alltagserfahrungen, die jeder kennt: vom Umgang mit Aggression, von der Versuchung, sich über andere zu erheben, von der Weisheit, das eigene Raubtier in sich zu bändigen. Sie erinnern daran, dass Freundschaft und Liebe ein „großer Wurf“ sind, etwas, um das es sich zu ringen lohnt, damit der Jubel lebendig bleibt.

Das PDF lässt sich wie ein weiser Kalender lesen: ein Abschnitt heute, ein anderer morgen, ein dritter vielleicht erst in einigen Wochen. Es drängt nie. Es wartet geduldig auf den richtigen Moment. Manche Sätze entfalten ihre volle Wirkung erst beim zweiten oder dritten Lesen, wenn das Leben selbst sie mit neuer, persönlicher Bedeutung füllt. Plötzlich trifft ein Gedanke genau ins Herz, weil die eigene Erfahrung ihn bestätigt oder sanft erweitert.

Es ist eine kleine Kerze, die behutsam Licht in die Frage bringt, wie wir gelassener leben. Kein lautes Feuerwerk, keine großen Versprechen, nur ehrliche, kluge Begleitung für ein Jahr, das vielleicht turbulent wird, vielleicht aber auch leise Wunder bereithält.

Wer Gelassenheit sucht, findet hier verlässliche Wegweiser.

Wer Trost braucht, erhält ihn klar, echt und ohne Sentimentalität.

Wer sich selbst ein Stück besser verstehen möchte, erkennt sich in vielen Zeilen wieder und fühlt sich verstanden.

Dieses PDF ist ein Geschenk für Sie selbst oder für jemanden, dem Sie von Herzen Gutes wünschen. Blättern Sie langsam, lassen Sie die Worte wirken. Vielleicht wird es zu einem Begleiter, den Sie immer wieder zur Hand nehmen, wenn die Welt zu laut wird.

Neunzig Lebensweisheiten für 2026.

Herzlich willkommen in diesem Blumengarten der Gelassenheit. Lenken Sie **Ihren** Blick auf die Rosenblüte, mehr als auf die Dornen.

Dies wünscht Ihnen von Herzen

Meinrad Müller

https://info333.de/2026/Gelassenheit.pdf

Kommentare

3 Antworten zu „Ein Neujahrsgeschenk für meine treuen Leser“

  1. Avatar von Sachlichkeit
    Sachlichkeit

    Danke für die PDF!
    Gelassenheit ist eine Tugend, welche durch viele Faktoren bestimmt werden. Sie zu haben oder zu finden, hängt meiner Meinung nach, stark mit dem Selbstbewusstsein zusammen. Wer zaudert, wer sich unsicher fühlt, wird die Gelassenheit wohl kaum haben noch finden?

    In diesem Sinne, wünsche ich ein sorgenfreies, zur Gelassenheit führendes 2026!
    Georg Bender

  2. Avatar von Diaphainator Falsificationum
    Diaphainator Falsificationum

    Hoppla!
    Dieses Zitat ist Meinhard Müller, nicht aber Goethe:

    „Und wenn’s euch Ernst ist, was zu sagen,
    Ists nötig, Worten nachzujagen?
    Alle Reden, die so blinkend sind,
    Sind vergänglich, wie der Nebelwind“.

    So hat Goethe das weder zusammengestellt noch gesagt. Bitte keine Erfindungen nach dem Motto „Schreiben, was Goethe geschrieben haben könnte“.

    Bewerben Sie sich als Spiegel-Autor im Geiste Sancti Relotii.

    1. Avatar von Sachlichkeit
      Sachlichkeit

      Wer sich als Belesen outet und das Gelesene, ohne eigene Mündigkeit übernimmt, kann wenig verändern! I. Kant:
      „Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschliessung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines andern zu bedienen. Sapere aude!»

      Nehmt es gelassen, denn die Gelassenheit ist immer, meine Meinung, das Ergebnis der eigenen Sozialkompetenz und vor allem des eigenen Sozialstandes!

      Ein sorgenfreies 2026 und vor allem wünsche ich, dass die kognitiven Fähigkeiten jedes Einzelnen dazu in der Lage versetzt wird, zu erkennen, dass wir weder das Geld auf die Bank bringen noch den Staat und das Soziale finanzieren können. Das Bankensystem stellt das dafür notwendige Geldvolumen als Gegenwert der Beschaffung und Leistung bereit. Es handelt sich um die Geldumlage und nicht wie vom korrupten Dreigestirn, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik behauptet, um eine Zahlersystem!

      Diese Erkenntnis würde zur Entgiftung der Geld- und Staatsorganisation führen, was zur Grundsicherung zur Abdeckung eines ordentlichen Lebens, wahlweise mit oder ohne Erwerbsarbeit, mündet! Gelassenheit hat oft auch mit „Wissen“ zu tun!

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