
Abgesehen davon, dass es sich bei der tibetanischen Gruselgrinsekatze um eine CIA-Handpuppe handelt, wurde der kleine Tenzin Gyatso selbst als Kind auf übelste Weise missbraucht und instrumentalisiert, um später dem Kult als Führerfigur zu dienen.
Da gab es diese Findungskommission, die ihn im Alter von knapp zwei Jahren anhand einer Vision des Regenten, von Orakelsprüchen und anderen Vorzeichen als Wiedergeburt des 1933 verstorbenen XIII. Dalai Lama ausmachte. Und so wurde er in „spirituelle“ Obhut genommen und von den besten Lehrern, darunter sogar SS-Mann Heinrich Harrer, auf seine große Aufgabe vorbereitet. So weit die offizielle Geschichtsschreibung. Selbst wenn man an Reinkarnation glaubt, ist dieser Brauch doch mehr als zweifelhaft. Der Meister kommt stets in Tibet innerhalb kurzer Zeit erneut auf die Welt, statt sich um den Ausstieg aus dem Rad des Schicksals zu bemühen und ins Nirvana einzugehen, wie es anderen buddhistische Schulen lehren, mit denen der Lamaismus nicht viel gemein hat. Ganz nebenbei profitiert natürlich die Familie, in der der Lama wiedergeboren wird und fast alle wichtigen Ämter werden mit Verwandten besetzt, ähnlich wie Ursula von Leyen es praktiziert. Aber Scherz beiseite, der Dalai Lama darf alles sein, nur nicht er selbst. Und so wird aus einem kleinen unschuldigen Kind das Oberhaupt einer Sekte mit mehr als fragwürdigen Riten und Bräuchen.
Frauen gelten als die „Niedergeborenen“ in diesem Kult. Aber über so etwas sehen westliche Meditationsjunkies einfach hinweg, OM! In den Klöstern wird mit den kleinen Schülern nicht gerade zimperlich umgegangen. Prügelstrafen sind die Regel, denn Gehorsam ist Pflicht. Wenn zur Schulung des Geistes tagelang Sinnesorgane, wie Augen und Ohren verklebt werden, wird kein Widerstand geduldet. Eltern, die so etwas in Deutschland mit ihren Kindern praktizieren, müssten um das Sorgerecht fürchten. Der Dalai Lama wird dagegen in westlichen Ländern wie ein Popstar gefeiert.
Eine weitere „Meditationspraxis“ von tibetanischen Mönchen ist die Vergewaltigung von kleinen Mädchen, idealerweise unter zehn Jahren. Um spirituelle Kräfte zu sammeln, dringen die „heiligen Männer“ in ihre dazu abgerichteten und meist von den Eltern bereitwillig ins Kloster gegebenen Opfer ein. Da sie dabei nicht ejakulieren dürfen, weil sie Kontrolle über ihre Kräfte erlangen sollen, handelt es sich laut ihrem Verständnis weder um Sexualität noch um Vergewaltigung.
Und nun hat sich der „Dalai Lama“ vor laufender Kamera aufgrund fortschreitenden Alters nicht mehr so im Griff und forderte einen kleinen Jungen zum Zungenlutschen auf. Nun weiß jeder, aus dem früheren Opfer ist ein Täter geworden.
Früher klappte das besser, zum Beispiel im Bundestag.
FDP, das passt, die hatte nämlich auch einmal ein Pädophilie-Problem…


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2 Kommentare zu „Der Dalai lutsch mich ist selbst ein Opfer“