Während die WHO laut t-online eine globale Kampagne gegen „Impfskepsis“ fährt und von „extremer Besorgnis“ spricht, ignoriert sie weiterhin reale Todesfälle im Zusammenhang mit Impfungen. Erst kürzlich berichtete sogar der Mainstream über einen tragischen Fall: Ein Kind starb nach einer Windpocken-Impfung – die Europäische Arzneimittelbehörde EMA verschärfte daraufhin den Warnhinweis. Hier der Bericht dazu.
Statt echte Risiken offen zu benennen, wird weiter das Märchen von der “absolut sicheren Impfung” verbreitet. Kritik an Impfstoffen? Unerwünscht. Fragen zu Nebenwirkungen? Diffamiert. Die WHO fabuliert von 150 Millionen geretteten Leben – doch wo bleiben die transparenten Zahlen zu schweren Impfschäden, Autoimmunerkrankungen oder Todesfällen?
Die Zahlen sind alarmierend: Über 14 Millionen Kinder erhielten 2024 keine Impfung – viele davon in Krisengebieten. Doch statt sich um sauberes Wasser, Ernährung oder medizinische Grundversorgung zu kümmern, klammern sich WHO und Unicef an den einen Heilsbringer: die Spritze.
Wer das Vertrauen der Menschen zurückgewinnen will, muss mit der Wahrheit anfangen – nicht mit Propaganda. Der Tod eines Kindes nach einer Windpocken-Impfung sollte ein Weckruf sein. Doch die WHO dreht weiter an der Angstspirale. Wir können uns denken, warum!

