Trump will umstrittener Abtreibungsorganisation Planned Parenthood den Geldhahn zu drehen: Millionen-Zuschüsse auf Eis!

Washington, D.C. – Schock für die umstrittene Organisation Planned Parenthood: Die Trump-Administration plant, Familienplanungs-Zuschüsse in Höhe von sage und schreibe 120 Millionen US-Dollar auf Eis zu legen – darunter rund 20 Millionen, die direkt an Planned Parenthood und ihre Partner fließen sollten! Der Grund? Eine knallharte Überprüfung, ob die Gelder in Diversity-, Equity- und Inclusion-Programme (DEI) geflossen sind, die Präsident Donald Trump als pure Zeitverschwendung ansieht.

Wie das Wall Street Journal in einem brisanten Bericht enthüllt, hat das Gesundheitsministerium (HHS) die Zuschüsse unter die Lupe genommen. Ziel: Sicherstellen, dass sie mit Trumps neuesten Anordnungen im Einklang stehen, die DEI-Initiativen aus föderalen Programmen verbannen sollen. „Wir prüfen die Empfänger, um Trumps klare Linie durchzusetzen“, ließ ein HHS-Sprecher gegenüber Reuters verlauten. Schon diese Woche könnte die Finanzierungspause verkündet werden – ein Schlag für Kliniken, die von Schwangerschaftstests bis STI-Behandlungen alles anbieten.

LifeSiteNews legt noch einen drauf: Besonders Planned Parenthood, seit Jahren ein rotes Tuch für Konservative wegen ihrer Abtreibungsdienste, steht im Fadenkreuz. Die Trump-Regierung will die Millionen einfrieren, während sie untersucht, ob die umstrittene Organisation Gelder für DEI-Projekte zweckentfremdet hat – Programme, die in den Augen der Regierung nichts als ideologischer Ballast sind. Kritiker jubeln, sehen darin den nächsten Schritt, Planned Parenthood endgültig in die Knie zu zwingen.

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