Stoppt die Experimente mit Killerviren!

kla.tv: Prof. Dr. Wiesendanger weist bereits seit mehreren Jahren auf die gefährliche Gain-of-Function-Forschung hin. Seiner Meinung nach ist das Züchten von Killerviren eine größere Bedrohung als die atomare. Bei SARS-CoV-2 gilt ein Laborausbruch in Wuhan inzwischen als erwiesen. Trägt nun ein Biolabor die Schuld an der aktuellen Vogelgrippewelle in den Vereinigten Staaten? 

In einer als Preprint veröffentlichten Studie hat Dr. Peter McCullough zusammen mit zwei Kollegen den gegenwärtigen Vogelgrippeausbruch […] analysiert. Sie schließen aus den aktuellen Daten der Verbreitung des Virus in den östlichen US-Bundesstaaten, dass der aktuelle Ausbruch durchaus mit dem Biolabor in Athens, Georgia, in Verbindung stehen dürfte.

Laut Prof. Dr. Wiesendanger gibt es zahlreiche belegte Hinweise, dass es sich bei der Maul- und Klauenseuche in England, der Schweinegrippe von 2009 und Ebola im Jahre 2014 in Westafrika um einen Laborausbruch gehandelt hat.

Nach jahrelanger Leugnung ist offiziell bestätigt: SARS-CoV-2 ist eine Biowaffe.

Die US-Regierung finanzierte die Gain-of-Function-Forschung im Wuhan Institut für Virologie. Der stellvertretende NIH [=National Health Institut] Direktor Dr. Lawrence Tabak gab dies im Rahmen einer Anhörung im US-Kongress zu. Diese Tatsache wurde durch den ehemaligen Chef der NIH, Anthony Fauci, sowie weiteren führenden Wissenschaftlern wie Peter Daszak, Ralph Baric und Christian Drosten im großen Stil vertuscht. Es wurden Beweise zerstört und die Definition von Gain-of-Function auf der NIH-Website verändert. Dr. Peter Daszak überzeugte sogar 26 andere Wissenschaftler, die Labortheorie als „Fehlinformation“ oder „Desinformation“ zu brandmarken. Diese Wissenschaftler behaupteten in der weltweit führenden Fachzeitschrift „The Lancet“ am 19. Februar 2020, das Virus könne nur natürlichen Ursprungs sein und alles andere würde „Angst, Gerüchte und Vorurteile“ hervorrufen. Inzwischen wurden auch E-Mail-Korrespondenzen zwischen Fauci, Drosten und weiteren Wissenschaftlern freigeklagt. Sie zeigen, dass Christian Drosten bei einer eidesstattlichen Versicherung über einen möglichen Laborursprung von SARS-CoV-2 eine Falschaussage getätigt hat. 

Doch wo bleibt die mediale Empörung? Kla.TV hatte den Laborursprung schon Mitte 2020 nachgewiesen [CoV-2 aus dem Labor? Was die wissenschaftliche Literatur verrät www.kla.tv/16961]. Wo bleiben die notwendigen rechtlichen Konsequenzen, die Bestrafung der Vertuscher und die Ächtung solch gefährlicher Experimente?

Was ist Gain-of-Function und wieso wird sie betrieben?

Allgemein wird Gain-of-Function-Forschung als künstliche Veränderung der Gensequenzen von natürlich vorkommenden Viren bezeichnet. Viren sollen dabei so verändert werden, dass sie auf den Menschen übertragbar werden oder ein höheres krankmachendes Potential aufweisen. Es werden also für den Menschen gefährlichere Viren gezüchtet unter dem Vorwand, man wolle, falls diese in der Natur entstünden, mit Medikamenten und Impfstoffen vorbereitet sein.

In der sogenannten „Hamburger Erklärung“, einem Aufruf „zur weltweiten Beendigung der hoch risikoreichen Gain-of-function-Forschung an Krankheitserregern mit weltweitem Pandemie-Potential“, weisen Prof. Dr. Wiesendanger, sowie zahlreiche Wissenschaftler auf die Gefahren der Gain-of-Function Forschung hin: Kein Biotechnologielabor der Welt sei sicher genug, um zu garantieren, dass keine Krankheitserreger entkommen. Sie berge katastrophale Risiken für die Weltbevölkerung. 

Prof. Dr. Wiesendanger ist Nanowissenschaftler und Physik-Professor an der Universität Hamburg, er ist durch über 600 wissenschaftliche Publikationen in verschiedenen Wissenschaftsbereichen weltweit bekannt und vernetzt.

Wer finanziert die Gain-of-Function Forschung?

Trotz der Ächtung von Biowaffen im Jahr 1972 werden nach wie vor Forschungen an verschiedenen hochgefährlichen Krankheitserregern durchgeführt. Ein Großteil dieser Arbeiten wurde im Rahmen von staatlich finanzierten Forschungsprojekten durchgeführt. Aber auch militärische und private Geldgeber wie die Gates Foundation finanzieren Forschungen, um in Laboren hochgradig ansteckende und übertragbare Krankheitserreger zu erzeugen. 

Ist es in der Vergangenheit bereits zu Laborausbrüchen gekommen?

Laut Prof. Dr. Wiesendanger gibt es zahlreiche belegte Hinweise, dass es sich bei der Maul- und Klauenseuche in England im Jahre 2007, der Schweinegrippe von 2009 und Ebola im Jahre 2014 in Westafrika um einen Laborausbruch gehandelt hat.

Auch die „Daily Mail“ vom 17. März 2024 berichtete von offiziellen Daten, dass allein in den USA jährlich etliche Laborlecks registriert wurden. 

Wie verhält es sich mit der aktuell in den Medien kursierenden Vogelgrippe?

In einer als Preprint veröffentlichten Studie hat Dr. Peter McCullough zusammen mit zwei Kollegen den gegenwärtigen Vogelgrippeausbruch, welcher derzeit in den USA verschiedene Tierarten befällt und vereinzelt auch Infektionen beim Menschen verursacht, analysiert. Sie schließen aus den aktuellen Daten der Verbreitung des Virus in den östlichen US-Bundesstaaten, dass der aktuelle Ausbruch durchaus mit dem Biolabor in Athens, Georgia, in Verbindung stehen dürfte. 

Auch Dr. Robert Redfield, ehemaliger Direktor der CDC [=Centers for Disease Control and Prevention] warnt, dass Wissenschaftler daran arbeiten, das Vogelgrippevirus infektiöser zu machen. Die natürliche Vogelgrippe sei für den Menschen harmlos. In einem Interview mit dem US-Sender „NewsNation“ erklärte er, dass es für das Virus eine „ziemlich hohe Speziesbarriere“ gäbe. Es müsse stark mutieren, um für den Menschen infektiös zu werden. Allerdings könnte diese Barriere durch menschliches Eingreifen leicht beseitigt werden. Er fügte hinzu: „Im Labor könnte ich das Virus innerhalb von Monaten für den Menschen hochgradig infektiös machen“. Er forderte auf, solche Arbeiten zu stoppen. 

Wer steckt hinter der Forschung an der Vogelgrippe? 

Auf der Suche nach den Hintermännern stößt man auf bekannte Namen. So berichtet am 20. Mai 2024 „The Defender“: Die CDC [=Centers for Disease Control and Prevention], BARDA [=Biomedical Advanced Research and Development Authority], USDA [=U.S. Landwirtschaftsministerium] und die Gates Foundation finanzieren oder finanzierten Forschungen an Vogelgrippeviren, um sie pathogener und/oder übertragbarer für Säugetiere zu machen. 

In einem Tweet bei X weist Dr. Peter McCullough auf Professor Yoshihiro Kawaoka sowie auf Professor Ron Fouchier hin. Bereits seit mehreren Jahren arbeiten diese beiden Wissenschaftler mit ihren Teams an einer Modifikation des H5N1-Virus, welche eine Übertragung vom Menschen auf andere Menschen ermöglichen soll. Kawaoka hat Verbindungen zur WHO und ist Mitbegründer des Impfstoffunternehmens FluGen. 

Welche Auswirkungen können Gain-of-Function Forschungsarbeiten haben? 

In einem aktuellen Interview vom 21. Juni 2024 warnt Prof. Wiesendanger, dass die biotechnologische Bedrohung durch Gain-of-Function eine viel größere Bedrohung als die atomare und die Bedrohung durch Seewaffen darstelle. Diese seien lokal begrenzt. Bei einer biotechnologischen Bedrohung könne sich ein Erreger innerhalb kürzester Zeit um die ganze Welt ausbreiten. Wenn diese hochgefährlichen Forschungen weiterlaufen, werde es zu weiteren Ausbrüchen kommen. Virologische Institute befänden sich in zahlreichen Ländern mit niedrigem Sicherheitsniveau und ungenügend geschultem Personal.

Fazit

Prof. Wiesendanger fordert die internationale Ächtung der Gain-of-Function Forschung. Die Bedrohung ist real und es betrifft alle. Daher sollte seiner Meinung nach jeder Mensch davon in Kenntnis gesetzt werden. Die Bedenken sollten nicht nur im Kreise von sogenannten Experten diskutiert werden, sondern die Bevölkerung sollte in einem offenen Diskurs beteiligt werden. Wenn die Ausbrüche der letzten Jahrzehnte wie die Maul- und Klauenseuche, Schweinegrippe, Ebola, SARS-CoV-2 und weitere auf Laborlecks beruhen, ist die Gefahr für die Weltbevölkerung nicht tolerierbar. 

Jeder Versuch, Krankheitserreger für Tiere und Menschen künstlich gefährlicher zu machen, muss daher gestoppt werden. Verbreiten Sie diese Sendung weiter! Nur durch Ihren Protest und Einsatz können viele Menschen über die Gefahren in Kenntnis gesetzt werden und einen Stopp dieser hochgefährlichen und damit kriminellen Forschung durchsetzen. Vielen Dank!

Quelle und weiterführende Informationen: kla.tv

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