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srRNA-Spritze als „zweite Blackbox“: Hockertz schlägt Alarm – „hochgefährlich“ und potenziell übertragbar?

Im neuen Gespräch bei Milena Preradovic erklärt Prof. Dr. Stefan Hockertz, warum die „selbstreplizierende“ srRNA-Technologie für ihn eine „Zeitbombe“ sei: unklare Produktionsmengen in den Zellen, mögliche Ausschleusung über Exosomen und eine Vektorplattform auf Basis eines Pferde-Enzephalitis-Virus. Der Toxikologe spricht von einer „zweiten Blackbox“ – nach der mRNA jetzt die Replikase, die weitere RNA im Körper erzeugt. Quelle: Transkript „Neue srRNA-Spritze hochgefährlich – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Hockertz“ (liegt im Chat vor).

Hockertz blickt zurück: Die Corona-mRNA habe weder Infektionen verhindert noch Übertragungen unterbunden, die Nebenwirkungen seien gravierender und langlebiger als erwartet. Besonders brisant sei aus seiner Sicht der Befund von DNA-Verunreinigungen in Präparaten, die das lange Persistieren erklären könnten. In der Praxis sehe man bei mehrfach „gespritzten“ Menschen Mikrothrombosen unter der Haut – ein dermatopathologischer Befund, den er als „Zeitbombe“ bezeichnet. Die unterschiedliche Qualität von Chargen gleiche „Russisch Roulette“.

Zur srRNA sagt Hockertz: Die Plattform nutze einen Vektor (Venezolanischer Pferde-Enzephalitis-Virus, VEEV) mit Replikase. Damit entstehe neben der verabreichten Dosis eine unkalkulierbare Menge zusätzlicher RNA – die besagte „zweite Blackbox“. Überschüssige RNA werde als „Müll“ in Exosomen verpackt und über Schweiß und andere Körperflüssigkeiten abgegeben. Genau hier setzt seine Warnung an: Solche Exosomen könnten bei engem Kontakt aufgenommen werden. Aus einer einmaligen Protein-Exposition würde so eine potenziell fortlaufende RNA-Exposition.

Er betont, er sei kein genereller Impfgegner – fordert aber Konsequenz und Vorsicht, weil bei srRNA gleich zwei Unbekannte zusammenkämen: Wie viel Protein entsteht am Ende wirklich, und wie viel RNA repliziert die Replikase zusätzlich? Wenn das „active pharmaceutical ingredient“ faktisch das vom Körper produzierte Protein sei, müsse man Menge und Dauer kennen – genau das passiere nicht.

Politisch-regulatorisch verweist Hockertz auf die Rolle europäischer Institutionen: Empfehlungen, Zulassungen, politische Entscheidungen – und Rückzieher auf dem Papier. Für ihn ist klar: Die öffentliche Aufarbeitung hat erst begonnen, während bereits die nächste Technologiestufe bereitsteht. Sein Appell: hinschauen, nachfragen, Risiken offen benennen – und Menschen stärken, die bereits gesundheitliche Schäden tragen.

Zum Schluss wird er praktisch: Er arbeitet an Hilfsansätzen für Geschädigte und nennt einen in Japan und der TCM bekannten Baumpilz (Trametes rubinophila „Huaya“) als Spur, die er wissenschaftlich prüft. Entscheidend sei, die Proteinproduktion an den Ribosomen zu regulieren – dort, wo die „Fabrik“ aus Bauplänen Proteine herstellt. Ob und wie gut das im Einzelfall wirkt, bleibt für ihn eine Frage sauberer Forschung statt politischer Parolen.